Alltagsgeschichten 2.0

„Dann such‘ ihn doch einfach auf Facebook!“ Ein gut gemeinter Ratschlag meinerseits, den ich nur allzu oft der einen oder anderen Freundin auf den Weg mitgegeben habe. Grundsätzlich geht es in diesen Gesprächen um Männer, die wir entweder gar nicht kennen oder nur einmal im Leben getroffen haben. „Aber ich kann ihm da nicht einfach so schreiben!“, ist dann der Protest. „Doch klar, weniger peinlich als ihn so anzusprechen.“ 1:0 für mich.

Aber Moment einmal! Habe ich mir in den letzten Jahren eigentlich jemals selbst zugehört? „Weniger peinlich als ihn so anzusprechen“? Was stimmt denn nicht mit mir?

Zurück zu meinen Freundinnen und damit auch indirekt zu mir: Aus Erfahrung wird in solchen Akutfällen recherchiert. Vom Wohnort bis zum Stammbaum und damit zur Blutgruppe: Das Internet weiß alles und vergisst nichts. Dass das „Problem“ mit einer kurzen, zwischenmenschlichen Interaktion aus der Welt geschaffen wäre, interessiert natürlich niemanden. Eigentlich dumm, denn man weiß zwar ziemlich viel über jemanden, aber ob dieser „jemand“ auch Interesse seinerseits aufbringt, weiß man natürlich nicht.

Als 90er-Kind gehört man zum Testmodell der Internetabhängigen. Wenn man mit einem Handy aufwächst, ist es plötzlich ganz komisch sich vorzustellen, wie sich die Leute früher kennengelernt haben. „Hi, du siehst nett aus. Willst du einen Kaffee mit mir trinken gehen?“, unvorstellbar, dass das einst funktioniert hat. Ich meine, natürlich würde es heute auch noch funktionieren. Aber wer macht das noch so?

Ehrlich gesagt, ich bin jedes Mal schwer beindruckt, wenn mich jemand aus dem Nichts einfach so anspricht und ernsthaft Interesse zeigt. Meistens traue ich mich dann gar nicht, abweisend zu sein, weil ich vom Mut der anderen Person echt geblendet bin. Nicht, dass das so oft vorkommen würde. Sagen wir es so: Ich wurde schon öfter angeschrieben als angesprochen. Traurig aus zwei Gründen: Erstens, weil Menschen beim Schreiben immer anders sind, als in der Realität und zweitens, weil ein Gespräch länger in Erinnerung bleibt als eine kurze Textnachricht.

Ich will jetzt auf keinen Fall das Internet als etwas Schlechtes abstempeln. Es gibt schließlich auch viele Leute, die sich genau darüber erst gefunden haben. Aber es macht etwas ganz Normales, also das Kennenlernen einer Person, ganz komisch. Vielleicht sollten wir das altmodische Kennenlernen zu einem neuen Trend machen. Nachdem Choker, Schlaghose und Co. schließlich auch wieder am Markt sind, warum denn nicht?  Und falls jemand einen Rat von mir braucht: Sprich ihn an! Gern geschehen.

Bussi Baba,

Melanie

Alltagsgeschichten 1.0

Letzten Mittwoch musste ich noch einige Lebensmittel im Supermarkt besorgen. Keine Angst, das hier wird kein Supermarkt-Haul, wie man so schön sagt. Milch, Obst und Kekse- das Übliche halt. Ich will eigentlich auf etwas ganz Anderes hinaus…

Es war schon ziemlich spät und ab 22 Uhr hat in dem Supermarkt, den ich regelmäßig besuche, nur mehr eine Kassa geöffnet. Meist fällt dann aber noch halb Berlin ein, das sie genau in diesem Supermarkt noch etwas besorgen müssen. Deshalb sind die Wartezeiten an der Kasse auch überdurchschnittlich lang. Gut für mich, denn so hatte ich genug Zeit, um die Leute dort genauer zu mustern. Vor mir in der Schlange stand jedenfalls ein gutaussehender Twenty-Something. Schwarze Haare, blaue Augen: Seine Eltern haben für dieses genetische Werk auf jeden Fall einen Orden verdient. Er legte sein Bier auf das Band, machte kurz ein Foto von seinen (anscheinend) neuen Schuhen und checkte danach sein Handy.

Als der junge Herr dann endlich an der Reihe war, mussten sich er und der Kassierer erstmal standesgemäß mit Handschlag und einem „Yo Diggi, was geht?“ begrüßen. Soweit eine ganz normale Alltagsszene. Während ich also seelenruhig nach meiner Geldbörse in der Tasche suchte, hörte ich mit halben Ohr das Gespräch der beiden, das ungefähr so vom Kassierer ausging:

A: „Triffst du dich immer noch mit der Ollen?“

B:“ Paula? Ja, ab und zu.“

A:“Brudi, die ist fett und hässlich! Da kannste was Besseres haben!“

B:“Ja, ick weiß, aber die macht quasi alles für mich, da beschwer ich mich nicht.“

A:“Davon kannste dir aber auch nichts kaufen.“

In diesem Moment ist mir leider mein Gesichtsausdruck entglitten. Es ist wie Schluckauf, ich kann es einfach nicht kontrollieren. Wenn Idioten in meiner Nähe sind, ist das einfach ein natürlicher Reflex, meine Augen rollen automatisch. Der Kassierer hat das auch mitbekommen, und meinte schulterzuckend und lächelnd „Männergespräche“, nachdem sein Kumpel weg war. Das dieser vom Attraktivitätslevel unter den Gefrierpunkt gefallen ist, sollte selbstverständlich sein. Da helfen die strahlend blauen Augen leider auch nichts.

Wo soll ich nun anfangen? Also im ersten Moment tat mir Paula, wer auch immer sie sein mag, nur unglaublich Leid. Denn anscheinend hat sich die Liebe in ein Arschloch verliebt, dass sie nur ausnutzt. Aber Paula, mach dir nichts daraus, das passiert den Besten, du wirst es auch noch lernen.

Schockierter war ich eher über die primitive Ausdrucksweise und die Einstellung der beiden Jungs. Sind alle Männer so? Wird man als Frau wirklich nur auf das Äußere reduziert? Und warum verdammt nochmal muss man sich in einem Gespräch auf das sprachliche und geistige Niveau eines Neandertalers herunterlassen? Diese Fragen werden mir wahrscheinlich nie ehrlich beantwortet werden, also denke ich besser nicht zu viel darüber nach.

Ich wünsche den beiden Typen auch nichts Schlechtes! Nur, dass jemand einmal so über sie redet, mit dem Unterschied, dass sie es dann zufällig mitbekommen. Da wäre ich dann gerne dabei. Mit Paula.

Karma is a bitch,

Melanie

Brandnew Dating-Tipps 2017

Mädels, packt die Rasierer aus und eure „Hello-Kitty“-BHs wieder ein: Der Frühling steht vor der Tür und so auch Testosteron überlastetes, männliches Material. Vergesst ab heute eure absolut romantische Beziehung mit den „Hallo-bittschon!“-Dönermann zwei Straßen weiter. Denn nur, weil er weiß, das ihr euren Döner ohne Tomaten wollt, muss er nicht unbedingt der sein, der euch um drei Uhr nachts mit drei Promille und nur einen Schuh am Fuß nach Hause bringt. Wir warten jetzt auf Mr. Right, wie er mit seinem schneeweißen Gaul auf uns zugeritten kommt und uns dann gentlemanlike auf einen veganen LowCarb-Chiasamen-Apfelzimt-Shake im Mcfit unserer Wahl einlädt.

Als professionelle Fulltime-Bloggerin könnt ihr euch natürlich vorstellen, an welchem Stress ich derzeit leide: Einladungen zu Events, bei denen nicht mal Z-Promis auftauchen wollen und massenhaft Anfragen für Fototermine von meinem Selfiestick. Zara hat sich übrigens auch bei mir gemeldet. Die meinten, ich soll aufhören, die Marke auf diversen Fotos von mir zu markieren, das wäre rufschädigend. Für mich natürlich. Aber trotzdem finde ich für euch Zeit. Nur für euch, meine geliebten „Bauchfrei-geht-bei-dem-Wetter-schon“-Girls, die noch um halb fünf Uhr morgens zu „All-the-Single-Ladies“ im Club enthusiastisch tanzen, da sie noch auf die Typen hoffen, die Torschlusspanik bekommen und sich an alles ranmachen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Meine Tipps sind so überzeugend, Elyas M’Barek hat seine Perle Ende letzten Jahres nicht umsonst verlassen, nachdem ich ihn mit zwei Cosmopolitan in der Hand und ohne Strumpfhose bei minus 10 Grad über den Weg gelaufen bin. Ihr denkt das ist gelogen? Okay ihr habt Recht, als könnte ich mir zwei Cosmopolitan leisten. Stil ist eben für mich auch 2017 ein Fremdwort.

5 Must-Have-Dating-Tipps für Frauen im Frühling 2017

1.Slow-Motion

Ihr erinnert euch bestimmt an die bekannte „Baywatch“-Szene mit Pamela Anderson? Wenn nicht, dann solltet ihr spätestens jetzt ganz schnell aufhören zu lesen, nicht, das sich eure Eltern über den neu erlernten Wortschatz wundern. Zurück zu Pam: Was soll ich sagen? Bis jetzt dachten wir doch alle, dass ihr blondes Haar und die gemachten Brüste ihre Erfolgsquote bei Männern Nähe drölfzig bringt. Doch in Wirklichkeit ist es der langsame Run, der die Herzen katapultartig in die Höhe schlagen lässt. Aus einem einfachen Grund, denn die rechte männliche Gehirnhälfte arbeitet sehr langsam und muss gewisse Reize erst transportieren. In der Linken geht es übrigens nur um Bier und Fußball, da brauchen wir uns nichts vormachen. Also was merken wir uns? Alles ganz, gaanz, gaaanz langsam machen. Reden, essen, aus der Bahn aussteigen: Es kann so einfach sein. Aber Achtung: Die Grenze zwischen „lasziver Diva“ und „kurz vor dem dritten Schlaganfall“ ist schmal. Sehr schmal.

2.Emanzipation

Es soll sie wirklich geben: Die süßen und schüchternen Mädchen, die auf geheimnisvoller Weise attraktiv wirken und schwer zu haben sind. Das sind auch locker die, die früher das Extra von der „Bravo-Girl!“ geklaut haben, um sich damit freche Flechtfrisuren zu zaubern und in der Schule damit angeben zu können. So wollen wir nicht sein. Wir sollten eher die sein, die auf einen Typen zusteuern, sagen „Hey, ich habe in mein Bett geschissen, darf ich heute bei dir schlafen?“ und danach in einem peinlichen Moment des Schweigens die eigene Nummer gekonnt in sein Handy eintippen. Das ist Emanzipation, meine Damen, ab heute jagen wir!

3.Schminkprofis

Wer euch erzähle möchte, dass ihr ohne Schminke schön ausseht, lügt. Denn entweder sagt das eure Mutter (die muss), Werbung für Kosmetik, die euch natürlich aussehen lassen will (die kann) oder ein Mann, der euch ins Bett kriegen möchte oder blind ist (der muss, kann und hat keine andere Wahl). Was ich eigentlich damit sagen will, ist, das dieses ganze Make-Up-Zeug ziemlich teuer ist und der Trend sich praktisch dreimal täglich ändert. Dass das jetzt in erster Linie nichts mit Männer zu tun hat, ist mir bewusst. Da sich aber nun schon der Großteil der Männer mittlerweile besser mit Beauty auskennt als jede zweite Frau und Bill Kaulitz zusammen, solltet ihr immer die neuesten DM-Kollektionen im Hause haben. Wem das zu teuer ist, der kann sich einfach direkt vor Ort die Testprodukte ins Gesicht klatschen. Außer euch geht es so wie mir und ihr bekommt vom reinem Zuschauen Herpes und Bindehautentzündungen. Dann geht besser ungeschminkt zu Douglas, die waschen ihre Pinsel wenigstens einmal im Monat.

4.“Willst du gelten, mach die selten!“

Oder noch besser: Verschwinde von der Bildfläche. Wenn du erst einmal super offen und direkt warst (siehe Punkt 2), kannst du dich wieder vom Gelände vertschüssen. Denn nichts macht heißer als die „Don’t-care-Attitude“. Du musst unbedingt so wenig „caren“, dass der Typ glaubt, du wärst eine Fata Morgana in seinem Vier-Uhr-Morgens-Suff gewesen. Das heißt konkret, dass du auf keine Nachricht, keinen Anruf und auch keinem Rauchzeichen von ihm antwortest. Fürs Erste, denn dann gehen wir automatisch zu Punkt 5 über…

5. Wie Jürgen Trovato

…und zwar beginnt jetzt der spaßige Teil: Das Stalken. Du hörst nicht damit auf, bis du den dritten Vornamen seines Urgroßcousins aus Guatemala kennst. Erst wenn du das erledigt hast, kannst du so viele Brieftauben auf ihn loslassen, wie du möchtest. Ja, Sms tun’s auch. Die sollten aber eine krasse Aussagekraft haben. „Heyyy“ extra, „Wie geht’s“ extra und das Fragezeichen dann auch noch in einer extra Nachricht. Warum nur einmal in seinem langsamen Gedankengang präsent sein, wenn man es auch permanent kann?

Ihr fragt euch bestimmt, warum es diesmal nur fünf Tipps anstatt der üblichen zehn sind, oder? Erstens werde ich pro Artikel und nicht pro Tipp bezahlt und unter anderem sind fünf Tipps sogar überflüssig, solange du Brüste hast! Falls ihr dennoch Fragen habt, könnt ihr gerne mich oder Bridget Jones kontaktieren, unsere Dating-Tipps ergeben ungefähr gleich viel Sinn, nur das sie mehr Geld damit macht als ich.

Also Mädels, viel Glück,

Eure Melanie

Last-Minute-Geschenke

Mit Weihnachten ist das so eine Sache: Man spart sich etwas Geld zusammen, um es jedes Jahr am 23. Dezember für irgendeinen Müll auszugeben, den sowieso keiner haben möchte. Aber dieses Jahr ist es anders! Denn mit meinen grandiosen Last-Minute-Geschenkideen, die euch keinen müden Cent kosten werden, seid ihr der Star unter dem Weihnachtsbaum.

10 Last-Minute-Geschenkideen

 

1.Die Zeichnung

Eure Eltern haben sich damals furchtbar gefreut, wenn sie von euch ein Bild geschenkt bekommen haben. Oder jedenfalls so getan als ob. Deshalb macht ihr im Jahre 2016 ein bisschen auf „90’s reloaded“ und schenkt Mama oder Papa wieder ein selbstgemaltes Bild von euch. Übrigens: Umso hässlicher, umso besser!

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2.Die Anti-Kater-Weinflasche

Jeder gute Haushalt hat mindestens eine leere Weinflasche zu Hause. Falls nicht, trinkt ihr einfach die volle Flasche leer. Dann macht das ganze Geschenke einpacken schon um einiges mehr Spaß. Die Flasche nehmt ihr dann, füllt Wasser ein und schreibt „Anti-Kater-Wein“ darauf. Korken rein und bereit zum Verschenken!

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3.Die Marmeladenglas-Glocke

Perfekt für Mamas oder Omas, die gerne kochen und bestenfalls euch jedes Mal ein Glas Marmelade zustecken, wenn ihr nach Hause kommt. So geht’s: Einfach alle Gläser an eine Schnur hängen und hoffen, dass euer Kunstwerk nicht  auseinanderbricht und ihr danach staubsaugen müsst. Dieses Gerüst verkauft ihr dann als Glocke, die die ganze Familie zum Essen zusammentrommeln soll. Eine „Win-Win-Situation“, denn so wisst ihr immer wann das Essen am Tisch steht.

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4.Der Link

Falls es einmal schnell gehen muss: Einfach alle unvorteilhaften Bilder einer Person innerhalb eines Flipagram-Videos verpacken und zum Schluss ein paar schöne Bilder hinzu. Als Beschreibung gebt ihr „Ich bin so stolz auf deine Transformation! xoxo“ ein und ladet das Ganze auf Facebook hoch. Unter den Weihnachtsbaum legt ihr einen Zettel mit dem Link zum Video. Die beschenkte Person wird sich wahnsinnig über diese persönliche Note des Geschenks freuen, denn es ist ein Geschenk für die Ewigkeit. Das Internet vergisst nie!

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5.Frische Meeresluft

Für alle Reisebegeisterten gibt es nur ein Geschenk: Die frische Meeresluft. Dafür müsst ihr aber nicht zwingend ans Meer fahren, sondern einfach etwas Weichspüler in ein leeres Honigglas kippen, gut auswaschen und verschließen. Geht übrigens auch mit Bergluft und Wiesenluft, ihr braucht dazu nur den richtigen Weichspüler.

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6.Selbstgemachte Seife

Um Seife selbst zu machen, muss man sich nicht unnötig abmühen. Einfach Flüssigseife in Puddingformen füllen und dann ins Gefrierfach stellen. Gebt mir dann Bescheid, ob es wirklich funktioniert.

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7.Klopapier mit ganz viel Liebe

Es ist schön zu wissen, dass jemand sogar in Alltagssituationen an einen denkt. Wenn man also eine persönliche Klopapierrolle verschenkt, ist das bei circa 200 Blatt, die mit netten Texten zu beschreiben sind, schon ein netter Liebesbeweis. Das wieder aufrollen könnte später zu einem rein logistischen Problem werden…

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8.Gutscheine für Jedermann

Klassische Gutscheinheftchen, in denen lauter süße Sachen versprochen werden, sind sowas von gestern. Als fauler Bastler verschenkt man einfach Gutscheine, die niemand haben will. Zum Beispiel „Ich schneide dir persönlich deine Haare“ oder „Du darfst mich einmal abholen, wenn ich betrunken nach Hause will“ garantieren eine tolle Zeit zu zweit.

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9.Diät-Schokolade

Was mit Wein funktioniert, geht auch mit Schokolade! Dazu einfach alles aufessen, und die Verpackung mit Papier ausfüllen. „Diät-Schokolade: 2017 wird vielleicht dein Jahr“ auf einen Zettel schreiben und verschenken!

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10.Das Geschenk vom Vorjahr

Wenn du dir es ganz einfach machen möchtest, dann kramst du die unnötigen Geschenke vom Vorjahr wieder heraus und schenkst diese dann einfach den Personen, die sie dir geschenkt haben. Es kann zwar passieren, dass du danach nie wieder etwas geschenkt bekommst, dafür hast du aber etwas für die Umwelt getan und recycelt!

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Egal wie ihr es macht, ich wünsche euch auf jeden Fall schöne Weihnachten!

Eure Melanie

How to get THE girl

Auch wenn es mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau in dieser Welt noch nicht ganz funktioniert, Liebe sollte für alle da sein. Deshalb gibt es nach meinen 10 unglaublichen Tipps für Frauen einen kleinen Ratgeber für die männliche Bevölkerung des deutschsprachigen Raumes, um vielleicht dieses Jahr doch ganz gekonnt einmal nicht die Wodka-Flasche für den Silvesterkuss missbrauchen zu müssen.

10 Tipps, um deine Traumfrau im Sturm zu erobern

1.Schreibe nicht zurück

Du hast ihre Handynummer und ihr schreibt schon etwas länger? Perfekt, denn ab heute schreibst du einfach stundenlang nicht mehr zurück, obwohl du es gelesen hast. Das macht dich unglaublich interessant und wenn du zu den ganz Guten gehören willst, dann schreibe am besten tagelang nicht zurück. Umso länger, umso besser! Du weißt schon, was ich meine.

2.Erzähl ihr von deiner Ex

Deine Ex-Freundin will dich nicht mehr, aber sie war einfach der tollste Mensch in deinem Leben? Jedenfalls, solange sie geschminkt war? Vermisse einfach keine Gelegenheit, um das deiner neuen Flamme klar zu machen. Also, dass deine Ex die tollste Person war. Nicht das mit der Schminke!

3.Like, like, like

Unsere sozialen Medien sollten in dem Leben eines unter 30-Jährigen einfach unglaublich präsent sein. Wo sonst gibt es so viele halbnackte Mädels? Am besten likest du auch jedes, aber wirklich jedes Foto, das du siehst. Nur eben nicht das von dem Mädchen, dass du eigentlich willst. Nur so bleibt sie special!

4.Macht der Kontrolle

Pssst, Geheimtipp: Frauen LIEBEN es, kontrolliert und bevormundet zu werden! Beliebte Fragen die du dazu stellen kannst: Wer ist denn der Typ auf dem Foto von 2012? Du warst schon die letzten drei Wochen feiern, bisschen viel, oder? Und deine Freunde sind wirklich alle schwul, oder? Der Rock ist viel zu kurz, meinst du nicht?

5.Kläre die Fronten

Und zwar so, wie man es schon vor 100 Jahren gemacht hat. Die Frau muss kochen, putzen und die Wäsche waschen, während du natürlich der Herrscher eurer zukünftigen Familie sein wirst. Das du nur männliche Nachkommen zeugst, ist  von Anfang an klar.

6.Krank=tot

Du musstest heute schon zweimal niesen? Bitte, teile das auch jedem mit! Denn wenn du krank bist, ist das quasi eine Nahtoderfahrung. Also besser nichts riskieren und das der Frau deiner Träume auch so oft mitteilen, wie es nur geht.

7.Eitelkeit

Eitelkeit ist eine wahre Tugend, vor allem wenn du ein Mann bist! Umso mehr Selfies es von dir gibt, umso präsenter bist du im Leben deiner Lieblingsfrau. Logisch also, dass du ab heute jeden Spiegel und jeden Lichteinfall für diese Gelegenheit nutzt.

8.Sauberkeit wer?

Besonders attraktiv an einem Mann ist ein stets ungepflegtes Auftreten. Wenn eine Frau sieht, wie viele Flecken deine Hose schon hat, die du schon acht Tage lang trägst, kann sie es kaum erwarten zu wissen, wie deine Küche aussieht.

9. Klassische Anmachen

Alles was eine Frau will, ist es, auf ihren Körper reduziert zu werden. Das solltest du auch in deiner Gesprächsweise berücksichtigen. Umso früher du damit beginnst, umso besser. Go for it!

10.Sinnvolle Sätze

„Hmm, also mehr als eine kurze Affäre ist da nicht drin. Ich mag dich, aber eben auch noch acht andere Mädels. Meine Hobbys sind meine PS4 und grundlose Besäufnisse jedes Wochenende. Mehr als die Bundesliga-Ergebnisse lese ich nicht.“ Macht euch um 120% attraktiver, versprochen!

Falls ihr noch immer maßlos überfordert mit Frauen seid: Keine Sorge, ihr könnt unter der Nummer 0600 600 600 eine tolle Kennerin ihres Faches erreichen, die euch bestimmt auf irgendeiner Weise weiterhelfen kann. Viel Glück!

Bis dann,

Melanie

 

 

Er steht einfach nicht auf dich? Macht nichts

Mal ehrlich, in dieser kalten und trostlosen Welt sucht man doch nur eines: Den Mann fürs Leben. Oder eben wenigstens jemanden für den Valentinstag. Aber du bist Single und der eine Typ steht einfach nicht auf dich? Absolut kein Problem, denn hier findest du zehn wertvolle Tipps, um einfach unwiderstehlich auf Männer zu wirken. Vergiss  BRAVO, Brigitte und Co.: elitale weiß, wie es geht!

Mit diesen 10 Tipps kriegst du deinen Traumtypen rum:

 1. Bombardiere ihn

Du hast ihm schon die fünfte Whats-App-Nachricht geschickt und es kam noch immer nichts zurück? Obwohl er es gelesen hat? Hast du ihn schon angerufen? Ach wirklich, schon dreimal? Dann mach es noch ein viertes Mal! Schließlich muss er doch wissen, dass es dich noch gibt.

2. Sei direkt

Du triffst dich zum ersten Mal mit einem Typen? Entweder bringst du am besten sofort deine Mutter mit oder du erklärst ihm gleich, wie viele Kinder du mit ihm haben willst. Mit der Frage „Ist das nun was Ernstes zwischen uns?“ nach dem Date machst du übrigens auch nichts verkehrt.

3.Sei aber nicht zu direkt

Wenn du sauer bist, sprich das am besten nicht aus. Vor allem darfst du niemals sagen, warum du sauer bist. Auf die Frage „Was ist denn los?“ reicht ein einfaches „Nichts“. Aber sei unbedingt trotzdem weiter sauer und lass es ihn ordentlich spüren. Nur so bleibst du pflegeleicht.

4. (K)eine Meinung

Er findet Robbenschlachtungen cool? Dann tu das doch bitte auch. Denn ihr seid nun quasi halb zusammen. Also eine Person. Deshalb habt ihr auch eine gemeinsame Meinung. Und das ist seine!

5. Keine Ahnung

Da du nun keine eigene Meinung mehr hast, lässt du ihn entscheiden. „Keine Ahnung, sag du!“, ist ab heute deine neue Lieblingsantwort. Was willst du essen? Wo willst du hingehen? Welchen Film wollen wir ansehen? Du weißt, was zu tun ist.

6. Eifersucht

Wenn du eines in eine neue Beziehung mitbringen musst, dann auf jeden Fall Eifersucht. Was? Ihm schreibt seine Mutter? Sofort blockieren. Denn ab heute bist du die einzige Frau in seinem Leben und das muss so bleiben.

7. Social Media

Ganz wichtig ist es, dass jeder von euch weiß. Deshalb musst du nun auf jeglichen sozialen Plattformen alle Fotos, Beiträge und Markierungen liken. Das kann zwar bis zu fünf Stunden dauern, aber es lohnt sich definitiv. Glaub mir!

8. Social Media 2.0

Wenn du schon dabei bist, kannst du auch gleiche die Likes von seinem Foto vor 140 Wochen überprüfen und jede Bitch genauer stalken, die dieses Foto geliket hat. Ist sie hässlich, dann kannst du ruhig ein Auge zudrücken und musst ihn ausnahmsweise nicht damit konfrontieren.

9. Check seine Freunde ab

Nein, nicht so, wie du gerade denkst. Lass dir einfach nur schriftlich geben, dass keiner von denen schwul ist. Nicht per Whats App, sondern wirklich schwarz auf weiß auf Papier. Somit hast du später etwas gegen sie in der Hand.

10. Familienfeier

Falls du es dann tatsächlich zu einer Familienfeier geschafft hast, dann kleide dich angemessen. Angemessen im wahrsten Sinne des Wortes, denn dein Rock soll nur das Nötigste bedecken. Warum? Einfach, weil du kannst. Mit Kajal und zwei Dosen Haarspray liegst du übrigens auch nicht falsch.

Falls sich die Herren der Schöpfung nun ungerecht behandelt fühlen: Keine Sorge, ich arbeite derzeit an Tipps für Männer. Den Mädels wünsche ich jedenfalls viel Glück, ihr werdet es brauchen.

Bis dann,

Melanie

Geschwister – Die ewige Kindheit

Überraschung am Sonntag: Wir werden alle irgendwann erwachsen. Dieses Phänomen des „Erwachsen werden“ scheint sich aber gänzlich aufzulösen, wenn man seine Geschwister wiedertrifft. Geschwister sind quasi die Sandkastenfreundschaft, die man nie verlieren wird. Jedoch bringen sie uns immer wieder gerne auf die Palme, egal ob wir nun 20 oder 50 Jahre alt sind. Da ich mit einer kleinen Schwester gesegnet bin, kann ich nur aus jahrelanger Erfahrung sprechen:

10 Dinge die jede Frau kennt, die eine Schwester hat

 

1.Das Fernsehdilemma

Ihr sitzt beide vor dem Fernseher und deine Lieblingsserie läuft. Da du die Ältere der beiden bist, hast auch du das sagen und bist der Herr (oder eben die Frau) der Fernbedienung. Doch dann der kleine Schockmoment: Deine Mama ruft dich und du musst das Wohnzimmer verlassen. Der Krieg zwischen dir und deiner Schwester kann beginnen, denn du sprintest mit der Fernbedienung in der Hand Richtung Tür und sie nimmt die Verfolgung auf. Blaue Flecken inklusive!

2.Ihr werdet ständig verwechselt

Ob nun eure Eltern regelmäßig eure Namen vertauschen, Fremde dich begrüßen, weil sie denken, du bist deine Schwester oder der Satz „Ihr seht euch soooo ähnlich“ Standard ist: Ihr werdet es nie verstehen. Denn laut euch seid ihr so unterschiedlich, dass ihr manchmal eure genetische Gemeinsamkeiten anzweifelt. Aber wenn ihr Kinderfotos von euch seht, könnt ihr nur durch die Jahreszahl erraten, wer das nun von euch beiden ist.

3.“Kannst du bitte den Müll rausbringen?“

„Hey, Mama hat gesagt, du sollst  den Müll rausbringen!“ Wer ohne diese Sünde lebt, werfe bitte jetzt den ersten Stein.

4.“Bitte erzähle es Mama und Papa nicht!“

Ja, ich habe dir gerade die Haare geschnitten. Und ja, es sieht schrecklich aus! Aber bitte sag nicht, dass ich das war!

 

5.“Nein, welche Bluse? Ich war nicht in deinem Zimmer!“

Und dann bekommst du ein Foto geschickt, auf dem sie das vermisste Kleidungsstück gerade trägt. Miststück!

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©https://pics.onsizzle.com/Instagram-Youre-literally-so-rude-come-8d99de.png

6.Der Party-Fail

Gemeinsam wird man älter und wenn man sich gut versteht, geht man auch gerne zusammen feiern. Zu seinem eigenen Vergnügen sucht man sich ein gezieltes Opfer der anwesenden Männerwelt aus, um:

A) Der eigenen Schwester eines Auszuwischen, weil der Typ einfach gar nicht geht,

oder

B) Ihr eventuell eine Freude zu bereiten, weil er doch nicht so schlecht aussieht.

Brace yourself, egal ob A) oder B), die Rache wird immer einen Tick schlimmer ausfallen! Wenigstens ist dann aber der Kater am Tag danach geteiltes Leid.

7.Mamas Styling-Geheimnisse

Gefühlt jede Mutter auf Erden findet es wahnsinnig süß, ihre beiden kleinen Töchter im Partnerlook zu stylen. Jedenfalls sollte es immer farblich abgestimmt sein. In diesem Fall gibt es auch nur zwei Möglichkeiten, denn entweder hasst ihr es beide wie die Pest oder ihr macht die Welt zu eurem Catwalk.

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8.Geheimnisse nimmt sie mit ins Grab

Ob es nun die schlechte Note ist, ihr irgendetwas zerstört habt oder nachts abgehauen seid: Sie wird es niemanden erzählen. Nicht, weil sie es für gutheißt, sondern, weil ein ungeschriebenes Schwestern-Gesetz sie zum Schweigen verpflichtet.

 

9.Niemand beschimpft meine Schwester…

…außer ich selber! Und dass mit der breitesten Schimpfwort-Palette, die je existiert hat! Aber wehe jemand anders beginnt meine Schwester zu beleidigen. Der wird nämlich kalt gemacht! Zumindest verbal…

 

10.Du bist stolz auf sie!

Egal was sie macht, irgendwie ist es auch ein bisschen deine Erziehungsarbeit gewesen. Und wenn nicht alles komplett schiefläuft, bist du verdammt stolz auf deine Schwester und freust dich immer, sie wieder zu sehen. Egal, wie weit sie weg ist!

 

Geschwister sind jene, die du zuerst nicht verstehst, die dich später ärgern,  die du dann liebst und auf die du letztendlich stolz sein wirst!

 

Bis bald,

Melanie

 

Manchmal mach ich irgendwas mit Medien

Der heutige Student hat es auch nicht leicht! Es reicht nämlich nicht mehr, einfach nur Student zu sein, sondern man sollte auch konkrete Pläne für später haben. Wenn man auf die Frage: „Was wirst du in 10 Jahren machen?“ mit „Irgendwas mit Medien“ antwortet, kann man in Mitleidsblicken fast ertrinken. Ab und an hört man dann auch die Leute untereinander tuscheln und nimmt Wortfetzen wie „zukünftiger Arbeitsloser mit Hobby“ oder „McDonald’s sucht doch immer“ wahr. Dabei lässt mich doch niemand ausreden, denn dass ich irgendwas mit Medien machen, aber eben auch noch reich heiraten werde, will keiner hören. Unfair!

Private (Vor)Urteile

Apropos reich heiraten: Das ist meist nicht mehr nötig, wenn man sowieso Bonzen-Eltern hat. Diese Eltern schicken ihre Kinder dann auch gerne auf private Hochschulen, um ihren Rotzgören den Titel zu erkaufen. Inklusive Porsche, der täglich in der hauseigenen Uni-Garage parkt, versteht sich. Also wieso sich das Leben erschweren, wenn man mit dem gekauften Titel doch irgendwas mit Medien machen kann? Problem dabei ist eben nur, dass es den Studiengang „Irgendwas mit Medien“ leider noch nicht gibt, egal, wieviel die Eltern dafür ausgeben würden.

Immer diese Lügenpresse

Aber nun im Ernst: Ich bin nicht Dagi Bee, die sich durch ihre Chia-Samen-Züchterei und DM-Shoppingtouren über Wasser halten kann. Die macht nämlich „irgendwas mit Medien“. Ich bin Journalismus-Studentin. Journalisten? Ach, die Leute, die für die Zeitung schreiben. LÜGENPRESSE! Ich habe den Part gerne schon übernommen.  Genau aus diesem Grund behaupte ich, dass ich irgendwas mit Medien machen möchte. Ich werde eben lieber bemitleidet, als bespuckt.

Um Shampoos zu testen, muss ich mir keine teure Ausbildung leisten. Irgendwas mit Medien- das liegt heutzutage praktisch jedem, der einen Knopf an einer Kamera bedienen kann. Wahrer Journalismus ist etwas für Hartgesottene. Eben für jene, die gerne zu wenig schlafen, zu viel denken und eventuell auch drei Tage am Stück nur Nudeln essen. Klingt nach einem Studentenleben, das man aber noch mit 40 führen wird. Die Arbeit dahinter interessiert keinen, denn wichtig ist das Endprodukt. Dieses setzt sich aus lebenslangem Lernen, stundenlangem Lesen und endloser Begeisterung zusammen. Meinung zu verfassen, Diskussionen anzuregen und sich der Welt zu stellen, gehört da dazu. Das dieser Beruf nur wenig Zukunft haben wird, sei dahingestellt. Aber lieber mache ich das, was mich erfüllt, als in einem versifften Büro Bleistifte zu spitzen. Journalismus gleicht einem Eheversprechen. Etwas in guten wie in schlechten Zeiten treu zu bleiben, so bis der Kontostand uns scheide!

Bis bald,

Melanie

Hi, ich bin der Vater deiner ungeborenen Kinder.

Zu meiner Verteidigung: Ich komme aus einem Kaff, in dem jeder jeden kennt. Einen blöden Anmachspruch zu bringen, gleicht einem Eigentor. Wenn man nicht will, dass die Oma beim nächsten Sonntagskaffee weiß, was man zur Nachbarstochter gesagt hat, sollte man schön den Mund halten.

Umso überraschter war ich natürlich, dass es den Männern in Berlin schlichtweg egal ist, was sie von sich geben. Als Frau muss man definitv keine 90/60/90 haben oder ein perfektes Heidi-Klum-Gesicht, um angesprochen zu werden. Jetzt könnt ihr euch bestimmt denken, wie perplex ich war, als mich zum ersten Mal außerhalb eines Clubs ein Typ angesprochen hat. Aber auch beim Feiern lassen die Berliner und Wahl-Berliner nichts anbrennen:

Die Top 10 der schlechtesten Anmachsprüche, die ich je gehört habe

1.“Du hast Glück: Ich bin Single!“

Nicht nur ich! Sondern auch jede andere Frau auf diesen Planeten, weil sie nicht mit dir zusammen ist.

2.“Entschuldigung, wie spät ist es denn?“ – „17:30 Uhr.“ – „Wenn du Zeit zum Antworten hast, hast du bestimmt auch Zeit auf einen Kaffee?“

Nein. Einfach nein.

3.“Wie wär’s, wenn wir morgen zusammen frühstücken?“

Wie wär’s, wenn du mir einfach aus den Augen gehst?

4.“ Ich beobachte dich schon zehn Minuten lang und habe mich gefragt, wie du heißt?“

Wenn du schon so gerne stalkst, dürfte mein Name kein Problem für dich sein.

5.“Kann man dich kennenlernen?“

Kannst du dich bitte entfernen?

6.“Ich habe zwar meine nicht verloren, kann ich aber trotzdem deine Handynummer haben?“

0600/600600- ruf einfach an.

7.“Ich habe gerade bemerkt, dass du mich nicht bemerkt hast.“

Ohne Worte.

8.“Brauchen wir Chloroform oder geht’s auch ohne?“

Brauche ich Pfefferspray oder gehst du auch ohne?

9.“Darf ich mit dir ein Foto machen?“- „Warum?“- „Ich will mich auch morgen noch an dich erinnern!“

Ja sagen und dann in die Kamera schielen.

10.Absoluter Klassiker und meist ohne Vorwarnung:“ Wow, ich wollte dich wirklich nicht anmachen, aber du hast sooo schöne Augen!“

Lässt sich gleichsetzen mit:“ Ich bin wirklich schüchtern, aber dich musste ich einfach ansprechen.“ oder „Du bist die schönste Frau, die ich heute gesehen habe!“

Ohne diese Männer wäre das Leben doch auch nur wie Pommes ohne Ketchup. Irgendwie langweilig.

Bis zum nächsten Mal,

Melanie

 

Liebster Award 2016

Hä? Was? Für eine Oscarnominierung ist es schon zu spät, oder? Ja, aber Elitale wurde auch nicht für einen Oscar nominiert. Schade eigentlich, denn mein Kleid hätte ich schnell bei Primark im Abverkauf gekauft…

Zurück zum eigentlichen Thema: Mein Blog wurde von der lieben Hannah nominiert, um beim „Liebster Award“ mitzumachen. Da Hannahs Blog mich dazu inspiriert hat, selbst einen eigenen Blog zu starten, freue ich mich sehr, dass sie nun an mich gedacht hat. Danke dafür, Hannah! Übrigens schaut doch mal auf ihrem Blog http://www.hannahivanka.com vorbei, sie freut sich bestimmt über zahlreiche Klicks! 🙂

Fun Fact zur Geschichte: Ich hatte bis vor kurzem keine Ahnung, dass es solche Nominierungen überhaupt gibt. Jedenfalls muss ich nun elf Fragen, welche von Hannah gestellt wurden, beantworten und mir neue für andere Blogger ausdenken. Eigentlich eine gute Idee, da man so neue Blogs kennenlernt und füreinander Werbung macht. Außerdem finde ich dieses „Frage-und-Antwort-Spiel“ recht unterhaltsam und da ich gerne viel rede und umso lieber dumme Fragen stelle, vertreibe ich mir heute meine Zeit damit.

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1. Welche ist deine liebste Social-Media-Plattform und warum?

Tinder… Just kidding! Ich liebe Instagram, weil Bilder einfach mehr als tausend Worte sagen! #undohnehashtagwäreallesnurhalbsohipster

2.Wenn du dich einfach umbenennen könntest, würdest du es tun und wenn ja, welchen Namen würdest du dir aussuchen?

An alle Melanies da draußen: Es tut mir Leid, aber unser Name wurde durch RTL & CO leider ziemlich in den Dreck gezogen! Außerdem ist er etwas 0815, aber gut, ich wüsste auch keinen Besseren speziell für mich. Also lautet die Antwort Nein.

3.Welche Person, tot oder lebendig, würdest du gerne treffen wollen, wenn du könntest?

Ziemlich banal, aber ich habe letzte Woche zufällig Johannes Nussbaum in den Straßen von Berlin getroffen und sogar mit ihm geredet. Wer sich nun die Frage stellt, wer dieser junge Herr verdammt nochmal ist: Er ist ein österreichischer Schauspieler, der in „Fack ju Goethe 2“ und „Vorstadtweiber“ mitspielt. Das Traurige an der Story ist aber, dass ich ihn weder nach einem Foto gefragt, noch ihm meine Visitenkarte geben habe. Anfängerfehler einer Journalistin! Anscheinend war ich einfach zu überrascht, dass er es wirklich ist, so das mein geistiger Verstand (wiedermal) völlig ausgesetzt hat. Also würde ich gerne einfach ein weiteres Gespräch mit Johannes Nussbaum haben, nur um meine eigene Dummheit ausgleichen zu können!

4.Was hältst du von Veganismus?

Ich habe für meine Matura (Abitur) eine Diplomarbeit zum  Thema “ Veganismus und dessen ernährungsökologischen Aspekte“ verfasst, und mich somit näher mit der Materie beschäftigt. Meiner Meinung nach ist dieser Lebensstil nicht optimal in Europa, da viele der alternativen Eiweißquellen (z.B. Soja)  hauptsächlich rund um die Welt transportiert werden müssen. Außerdem bevorzuge ich grundsätzlich die Vollwerternährung!

5.Glaubst du an die “große Liebe”?

Ja, die gibt es definitiv. Nur denke ich, dass es schwer ist, diese im 21. Jahrhundert zu finden und geichzeitig zu behalten. Warum? Könnt ihr gerne in diesem Blogpost nachlesen.

6.Wasser oder Wein?

Wein, weil keine gute Story mit Wasser begann. Oder habt ihr schon mal gehört, dass ein Tsunami aus Wein besteht?

7.Was würdest du der Person, die dir am meisten bedeutet, gerne sagen?

Ich glaube, jenen Personen muss man nichts sagen, die fühlen es so oder so.

8.Wenn du morgen spontan einen Roadtrip machen würdest, wo würde es hin gehen?

Wenn ich das morgen tun würde, würde ich nie wieder zurückkommen. Also wird’s ganz klar eine Weltreise!

9.Was würdest du anders machen, wenn du dir sicher sein könntest, dass du nicht von anderen dafür verurteilt wirst?

Mit den Jahren wird es mir immer wichtiger, was ich denke, deshalb werden mir andere Menschen meist wohl oder über  egal.

10.Was ist dein größtes Talent?

Oft bemerken Menschen ihre eigenen Talente nicht, da sie normal für sie sind. Also keine Ahung, vielleicht könnt ihr mir mehr verraten?

11.Magst du Regen?

Jein! Sommerregen ist toll, über alles andere lässt sich streiten.

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Nachdem ich nun Hannahs Fragen beantwortet habe, kommen wir zu meinen 11:

  1. Wenn du eine Millonen Euro gewinnen würdest, was würdest du damit machen?
  2. Wie würdest du deine Kinder nennen und warum?
  3. Gibt es ein Leben nach dem Tod?
  4. Glaubst du, dass es ein weiteres Universum gibt?
  5. Wenn du zwischen Liebe und Gesundheit wählen könntest, was würdest du nehmen?
  6. In welcher Stadt würdest du gerne leben?
  7. Winter oder Sommer?
  8. Welches Buch ist das beste, da du je gelesen hast?
  9. Eine Fee kommt dich besuchen und du hast drei Wünsche frei. Was wünschst du dir?
  10. Wie siehst du dich selbst in 10 Jahren?
  11. Was war zuerst da: Henne oder Ei?

 

Außerdem darf ich nun weitere Blogs nominieren, wobei ich gestehen muss, dass ich einige Blogger hier leider gar nicht persönlich kenne, jedoch sehr gerne von euch lese! Würde mich dennoch sehr freuen, wenn ihr mitmacht:

  1. Vanesa & Chi  von bolvieberlin.wordpress.com  (Gerne einzeln!)
  2. Lockenköpfchen von lockenkoepfchenblog.wordpress.com
  3. Annika von elrundomundo.wordpress.com
  4. Seppo von seppolog.com

Die vier Blogs kann ich nur empfehlen, also schaut vorbei! 🙂

Zum guten Abschluss, die Regeln für den Award:

1. Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite.
2. Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite.
3. Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite.
4. Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf eurem Blog.
5. Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.
6. Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.
7. Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.

Schöne Woche und bis zum nächsten Mal!

Melanie