Ist es wirklich wünschenswert, dass Journalisten Models beleidigen dürfen?

 „Aber diese Schenkel sind einfach nicht Mode, sie sind zu fett.“

Wow, okay. Als ich letzten Sonntagabend durch meinen Facebook-Feed scrollte, erregte ein Post besonders meine Aufmerksamkeit: „Ist es wirklich wünschenswert, dass Models dick sein dürfen?“ Ein Meinungsartikel der WELT von der Autorin Inga Griese. Wenn ihr auf den Link klickt, kommt ihr direkt zum Artikel!

Grundsätzlich hat mich die Überschrift des Artikels nicht überrascht. Ein paar Leser mit einer kontroversen Frage ködern und ab geht die Post. Standard. Aber beim Lesen hatte ich eher das Gefühl, dass die Autorin genau so viel Lust hatte, den Text zu schreiben, wie auf eine Weisheitszahn-OP. Auch das schockierte mich jetzt weniger, es gibt journalistisch gesehen natürlich spannendere Aufgaben als einen Meinungsartikel über „dicke“ Frauen zu schreiben.

Aber der Abschnitt des Artikels schockierte mich dann doch:

„Und jetzt mal ehrlich: Die Oberschenkel sind furchtbar. Man kennt die Sorte nur zu gut im Zusammenhang mit zu kurzen Shorts in Disneyland Orlando. Dies ist kein Bashing gegen Dicke. Warum auch. Zumal dick ebenso wie dünn oftmals subjektiv eingeschätzt wird.

Aber diese Schenkel sind einfach nicht Mode, sie sind zu fett. Man darf das noch sagen in Europa. In den USA würde man wahrscheinlich wegen Diskriminierung verklagt.“ – Inga Griese

Ist es etwa in Mode, andere zu beleidigen? Und dann im nächsten Atemzug zu sagen, dass es doch kein „Bashing“ sei? Außerdem sollte Frau Griese als Chefredakteurin des Stil-Magazins ICON sehr wohl wissen, was nun in Mode ist.

Bodyshaming

Bodyshaming ist nie cool. Egal welcher Herkunft. Man sagt niemanden, dass er zu dick sei. Außer man ist Arzt und hat eine berechtigte Sorge! Natürlich sagt man im Gegenzug auch niemanden, dass er/sie mehr essen sollte, weil jemand zu „dünn“ ist. Das ist nicht hilfreich und bringt der angesprochenen Person durchaus wenig. Frau Griese, bitte merken Sie sich das!

Außerdem verstehe ich nicht, wie man vor allem als Frau, gegen „fette Oberschenkel“ wettern kann. Meine Güte, wir sind Menschen, Frauen haben Cellulite und nicht jede hat Modelbeine wie Heidi Klum. So schön es auch wäre!

Ich finde auch, dass Schönheit meist durch Ausstrahlung und Selbstwertgefühl bestimmt wird als durch Makel zerstört. Ashley Graham geht hier mit gutem Beispiel voran.

Frauen wird seit Jahren vorgebetet, wie sie zu sein haben und wie sie aussehen müssen. Bei Männer ist das immer etwas lockerer, Hauptsache, das Gehalt stimmt. Was natürlich auch nicht gut ist. Aber hey, es ist leichter, viel zu verdienen, als sein ganzes Leben lang jeden Tag wie frisch aus den Ei gepellt auszusehen und sich auch so zu benehmen!

Niemand sagt, dass man sich Models als Vorbild nehmen muss und ich glaube heutzutage hat sich die Rolle des Vorbilds ziemlich geändert. Selten sind es wirklich Models.

Der Beruf des Models

Model aber ist, das wird gern vergessen, ist ein Beruf. Mit bestimmten Anforderungen“, schrieb Inga Griese. Gut, ergibt Sinn, damit meinte sie aber, dass zum Beispiel Ashley Graham diesen Anforderungen nicht entspricht.

Das Einzige, was an Ashley Graham vielleicht nicht einem Model entspricht, sind die „typischen“ Modelmaße. Sonst präsentiert, post und verkauft sie sich selbst wie jedes andere Model. Vielleicht manchmal sogar besser als andere, aber das ist Geschmackssache.

Mode sollte für alle da sein, und nicht bei einer bestimmten Kleidergröße anfangen oder aufhören. Für mich als Käuferin ergibt es logischerweise mehr Sinn, wenn ich ein Kleidungsstück an Ashley Graham oder anderen PlusSize Models sehe als an einem Victoria Secret Engel. Aus dem einfachen Grund, da ich dann so viel leichter einschätzen kann, wie es an mir aussehen könnte. Wenn ich ein Kleid an Bella Hadid sehe, fällt es mir schon um einiges schwerer. Geschweige denn, ob der Designer überhaupt meine Größe produziert hat.

Und jetzt kommen wir zum springenden Punkt: Modeist füralle da. Wir müssen uns alle irgendwie etwas anziehen, und wer ist denn nicht gerne geschmacklich passend angezogen?

Die Modebranche hat nun langsam verstanden, dass es auch Größen jenseits der 32 gibt. Da mit dem anderen Extrem anzufangen, ergibt natürlich Sinn, aber wo bleiben die „Durchschnittsgrößen“? Warum werden immer nur gewisse Köperformen und -größen präsentiert? Ist ein Model mit Größe 38 oder 40 vielleicht zu normal?

Anstatt sich über „dicke“ Models auszulassen, sollte man vielleicht besser für mehr Vielfalt innerhalb der Modewelt appelieren. Denn dann haben wir alle was davon, auch die kleinen Mädchen, die dann weder Size Zero noch Plus Size nacheifern „müssen“.

Bleib du selbst,

Melanie

Anmerkung: Meinungsartikel, nicht alle Aspekte wurden im Text angesprochen.

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Deutschland, wir müssen reden!

Rassismus ist ein Thema, das uns alle etwas angeht. Wie? Ein alter Hut? Leider nein. Alleine im Jahr 2016 stieg die Anzahl rechter Gewalttaten um 44 Prozent. Mittlerweile sind es 1.485 Fälle. Vor allem Flüchtlingsunterkünfte sind vermehrt im Visier solcher Angriffe. Haben wir nichts aus der Geschichte gelernt? Was bedeutet Rassismus eigentlich? Und was ist denn überhaupt „wirklich deutsch“?

Diese Gedanken hat sich auch der Journalismus-Jahrgang 2015 der DEKRA Hochschule für Medien in Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Hygiene Museum Dresden gemacht. Das Abschlussprojekt der Journalisten besteht aus einer Live-Sendung am 21.12.2017 in Dresden direkt aus dem Hygienemuseum und steht unter dem Titel „Deutschland, wir müssen reden“. Nun könnt ihr euch natürlich vorstellen, dass für uns eine Live-Sendung nicht genug ist.

Zwei Interviewfilme zu den Themen „Rasse/Rassismus, Volk und Heimat“ sowie „Vielfalt/Identität/Wie wollen wir leben?“ werden produziert und Teil der Sonderausstellung, welche ab Mai 2018 im Deutschen Hygiene Museum zu sehen sein wird.  Gespannt? Wir auch, denn in den kommenden Wochen besuchen uns zahlreiche Persönlichkeiten und werden vor der Kamera über dieses wichtige Thema sprechen. Mo Asumang und Tyron Ricketts durften wir schon als unsere Gäste begrüßen.

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Willst du am Laufenden gehalten werden? Was denkst DU darüber? Ist die Bekämpfung von Rassismus wichtiger denn je? Lass es uns wissen! Du findest uns unter:

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Mit einem Klick auf die Verlinkungen kommt ihr auf unsere Seiten!

Hoffentlich bis bald auf unseren Social-Media-Kanälen,

Melanie

Boreout statt Burnout

Sachen gibt’s, die gibt’s nicht! Oder so ähnlich. Der Job kann nicht nur bei maßloser Überforderung krank machen, sondern auch bei einer anhaltenden Unterforderung. Die Folgen: Depressionen, Rückenerkrankungen und Herz-Kreislauf-Probleme. Das Fachwort dafür: Boreout.

Nun könnte man meinen, dass diese Krankheit mit ihren Folgen auf eine kleine Bevölkerungsgruppe beschränkt ist. Laut dem deutschen Stressreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua)  fühlen sich 13 Prozent der abhängig Beschäftigten fachlich und 5 Prozent mengenmäßig im Job unterfordert. Ist jetzt nicht so wenig wie gedacht!

Woran liegt das?

Man muss sich bewusst sein, dass diese Langeweile nur in Jobs aufkommen kann, in denen man so tun könnte als würde man arbeiten. Das heißt, dass eine Frisörin viel eher ihren Job verliert bevor sie an Boreout leiden könnte. Keine Kunden bedeutet auch keine Arbeit und wohl kaum ein Arbeitgeber würde Angestellte trotz dieser Umstände behalten.

Anders ist es in Bürojobs: Die Planung der Arbeit und der Einteilung ist meist ganz anders als die Realität. Neue Technologien erleichtern nicht nur die Arbeit, sondern reduzieren sie auch enorm. Dazu kommt, dass man am Computer einfach so tun kann als würde man rund um die Uhr tippen. Außerdem sind die Aufgaben in Büros so verteilt, dass eine Person immer das Gleiche macht. Tag ein, Tag aus.

Die Betroffenen des Boreout-Syndroms behaupten trotzdem, dass sie Massen an Arbeit zu meistern haben, machen unnötige Überstunden und täuschen gerne vor, ständig beschäftigt zu sein. Diese paradoxe Verhaltensweise erklärt sich aus der Furcht heraus den Job zu verlieren. Ältere Personen leben dann nicht nur mit der Angst, den Job zu verlieren, sondern auch damit, keinen neuen mehr zu finden aufgrund des Alters. Auch das „gebraucht werden“ und „wichtig sein“ spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Denn wer möchte heutzutage schon zugeben, dass der Job, den man macht, Unnütz ist und so seine Qualifikationen auch eine Maschine mit links übernehmen könnte?

Ein Teufelskreis, der nur zu durchbrechen ist, in dem man den Mund aufmacht und mit dem Chef redet oder direkt kündigt. Denn wie es immer so ist: Man muss selber etwas tun und die Eigenverantwortung übernehmen. Denn auch wenn so eine kleine „Ruhezeit“ einmal ganz angenehm sein kann, auf ewig möchte man nicht nur seine Zeit absitzen.

Bis bald,

Melanie

#metoo

Falls sich jemand eine krasse Story erwartet: Hier seid ihr falsch, ihr müsst eigentlich gar nicht mehr weiterlesen.

Die Schauspielerin Alyssa Milano („Charmed – Zauberhafte Hexen“) rief mit dem Hashtag #MeToo eine regelrechte Welle ins Leben, welche sich schon mehr als einen Monat im Internet hält. Grund dafür: Filmproduzent Harvey Weinstein, der in seiner Karriere fast um die 40 Frauen sexuell belästigt und sogar eine davon vergewaltigt haben soll.

Der Aufruf an sexuell belästigte, missbrauchte oder vergewaltigte Frauen durch Alyssa Milanos vor circa einem Monat stürmt auch heute noch das Internet und es hagelt  Tweets, Facebook-Posts oder Instagram-Bilder, in denen Frauen von ihren Vorfällen zum Thema berichten. Nun könnte man meinen, dass dieser „Trend“ nicht nur ein positives Beispiel für den Feminismus ist, sondern auch, dass den Männern einmal ordentlich die Leviten gelesen werden. Könnte man.

Wo hört flirten auf und wann fängt die sexuelle Belästigung an?

Eine Vergewaltigung ist eine absolut furchtbare Tat und darf auf keinen Fall unbestraft bleiben. Genauso wie Missbrauch und andere schlimme Vorfälle.  Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Aber ein „Hallo Schöne“ oder eventuell auch eine unabsichtliche, unpassende Berührung durch einen Mann als Verbrechensdelikt einzuordnen, katapultiert die Frauenwelt  wieder 60 Jahre zurück hinter den Herd. Damals hat sich anscheinend auch fast keine getraut, den Mund aufzumachen, wenn ihr etwas nicht gepasst hatte.

Spätestens seit dem Fall Kachelmann sollte man vielleicht darüber nachdenken, dass nicht immer die Frau das Opfer ist. Auch das Leben von Männern kann durch solche Aussagen zerstört werden. Und nicht selten ist der Akt der Rache der letzte Ausweg, den eine Person wählt.

Es ist nicht in Ordnung, dass Männer sich das nehmen, was sie wollen und Frauen eben dazu gehören. Es ist aber auch nicht in Ordnung, dass sich Frauen selbst in Opferrollen drängen und alle Männer zu Verbrecher machen. Denn das ist es nämlich, was Männern auch oft die Macht über Frauen gibt, die ihnen aber (un)bewusst zugespielt wurde.

Die Ideologie des Feminismus hat auch nichts mit Männerhass zu tun, sondern zielt die Gleichberechtigung von Mann und Frau an. Durch solche Trends, die oft als Sieg des Feminismus abgestempelt werden, zerstören sich die Frauen oft selbst den Traum der Gleichberechtigung. Das ist nur meine Meinung, ich weiß, dass das auch sehr viele Frauen da draußen anders sehen.

Vielleicht hatte ich in meinen 21 Jahren Lebenszeit einfach nur Glück oder ich empfinde manche Aussagen einfach nicht so schnell als sexuelle Belästigung wie andere. Denn nach langem Nachdenken ist mir noch kein Moment eingefallen, wo ich im Nachhinein sagen könnte, dass ich sexuell belästigt wurde. Eher taten mir die Männer Leid, die ich vielleicht einmal etwas schärfer darauf angesprochen habe, dass sie mir vielleicht beim Reden ins Gesicht und nicht aufs Dekolleté schauen sollten. Fällt doch auch schon unter sexuelle Belästigung, oder? Suprise, suprise: Den meisten Männern ist es nämlich eher peinlich, wenn man sie darauf anspricht!

Wie auch immer, allen mutigen Frauen, die ihre #MeToo-Geschichte geteilt haben, den vollsten Respekt. Allen anderen, die sich damit Aufmerksamkeit, Rache oder 10-Sekunden-Fame erreichen wollten, wünsche ich, dass sie NIE in so eine Situation kommen müssen, die wirklich ein Leben zerstören kann.

Und übrigens, seid lieb zu den Männern, die können es gerade gebrauchen 😉

Bis bald,

Melanie

Hass und andere Späße

Meinen Blog elitale gibt es nun schon fast zwei Jahre. In der ganzen Zeit hat es mir immer Spaß gemacht, Einträge zu verfassen und diese zu teilen. So auch vor circa zwei Wochen als ich einen Blogbeitrag öffentlich machte, wo mir von von Anfang an bewusst war, dass dieser sehr die Meinungen spalten wird. Versteht mich nicht falsch, das ist total okay und ich freue mich über den Austausch.

Jedoch musste ich unter diesem Blogbeitrag einige Kommentare löschen, die alles andere als okay waren. Das ist mir in den zwei Jahren zum allerersten Mal passiert und ich wusste im ersten Moment wirklich nicht, wie ich damit umgehen soll. „Du dreckige Aktivistenhure“ ist noch das nettere Beispiel davon. Also wie ihr seht, es sind Kommentare ohne jeglichen wertvollen Inhalt oder Kritik.

Zuerst dachte ich mir, ich lasse diese Reaktionen einfach so stehen. Jeder hat das Recht zu kommentieren und seine Meinung mitzuteilen. Dann habe ich mich gefragt, wie oft diese Leute vom Wickeltisch gefallen sein müssen. Das war aber erst nachdem in zwei Kommentaren auch meine Mutter zutiefst beleidigt wurde, die auch wirklich rein gar nichts mit dem Text oder meiner Meinung zu tun hat. Im Endeffekt habe ich mich dann dazu entschieden, die Kommentare zu löschen. Nicht weil ich feig wäre oder keine Lust auf Diskussionen hatte, sondern, weil ich es einfach nicht einsehe, mich über das Internet so beschimpfen lassen zu müssen. Außerdem will ich mit meinem Namen keine Plattform für diverse Beleidigungen sein. In manchen Kommentaren ging es schließlich nicht nur um mich, sondern generell um gewisse Meinungsgruppen.

Natürlich klingt das alles jetzt so als wären es 100 Kommentare gewesen, die ich hier gelöscht habe. Wenn ihr es genau wissen wollt: Es waren sieben. Zwei davon von derselben Person. Jedenfalls waren es einfach sieben zu viel. Sieben Kommentare voller Hass und Beschimpfungen, die ich mir einfach nicht geben wollte. Wenn ich jetzt sagen würde, mich haben diese Kommentare nicht getroffen, würde ich lügen.

Sie haben mich jedenfalls nicht persönlich getroffen. Bitte beschimpft mich so viel ihr wollt, ich werde es mir nicht zu Herzen nehmen. Ich habe genug Selbstbewusstsein dafür. Lasst nur bitte meine Mama aus dem Spiel, die kann nämlich nichts dafür! Mich haben diese Kommentare auf eine  andere Art und Weise getroffen. Ich verstehe es nämlich nicht, warum Leute im Internet die bildlichen Eier in der Hose haben, solche Beschimpfungen loszulassen.

Und somit zweifle ich schon wieder an der Menschlichkeit und Freundlichkeit untereinander. Ich meine, was soll das? Fremde über anonyme Domäne zu beschimpfen ist doch alles andere als cool. Lacht ihr dann vor euren Handys und freut euch, weil ihr jemanden beleidigt habt? Und geht dann wieder euren langweiligen Jobs nach? Weil eure Meinung im „realen Leben“ anscheinend nicht zählt?  Also bitte, die Zeit kann man doch besser investieren. Die alte Leier eben, aber anscheinend ist das Ganze noch immer ziemlich aktuell.

Ich hoffe sehr, dass diese Personen meinen Beitrag lesen. Denn es hilft auch nichts, meinen Beitrag doppelt zu kommentieren. Ich muss mich weder rechtfertigen, noch antworten.

Vielleicht sollte man sich einen wichtigen Grundsatz merken: Wenn man nichts Nettes (oder konstruktive Kritik) zu sagen hat, hält man am besten den Mund!

Bleibt nett,

Eure „Aktivistenhure“ Melanie

Flirt Tipps für die Festl-Zeit

Letzte Woche gab es von mir jede Menge Tipps für das perfekte Styling im Dirndl. Um die Männer nicht zu vernachlässigen, gibt es diese Woche einfach ein paar Flirttipps für die nächsten Festl. Denn liebe Männer, auch hier habt ihr wieder einen Vorteil: In Lederhose mit passenden Hemd (oder manchmal sogar T-Shirt) kann man nicht viel falsch machen! Beim Flirten mit 2 Promille allerdings schon, deshalb…

5 Tipps um das perfekte Dirndl kennenzulernen

1.Der Schleifenprofi

Du siehst ein Mädel, aber die Schleife ihres Dirndls ist auf der rechten Seite ? Kein Problem, du gehst einfach hin, sagst „Servus Puppe“ und öffnest die Schleife, um sie links wieder zuzubinden. Voraussetzung dafür: Schleifenkenntnisse und ein kaltes Bier, mit dem du den roten Abdruck von ihrer flachen Hand in deinem Gesicht kühlen kannst.

2.Der Verschütter

Wer bei einem Festl nüchtern bleibt ist entweder Autofahrer oder hat im Leben sowieso verloren. Weil man sich mit ein paar Promille oft dümmer anstellt als man ist, kann man das einfach ausnutzen. Man geht beim Objekt der Begierde vorbei und verschüttet „unabsichtlich“ etwas vom Getränk auf die Dirndlschürze. Ganz wichtig: Es muss die Schürze sein, die kann frau dann am besten waschen. Nachdem dir das „passiert“ ist, kannst du ihr die Schürze ausziehen und ganz charmant sagen: „Du, ich hätt‘ bei mir daheim eine Waschmaschine. Fahrst mit?“ Dank mir später.

3.Der Prüfer

Das Objekt der Begierde sollte für diesen Trick ruhig stehen oder zumindest in ein Gespräch vertieft sein. Dann gehst du einfach von hinten hin, hebst ihren Dirndl-Rock hoch und schreist: „Ich bin von der TÜV, ich muss was prüfen!“ Entweder sie ist dir mit Haut und Haar verfallen, oder du solltest ganz schnell rennen.

4. Der Kenner

Zielstrebig und selbstbewusst steuerst du auf die Frau deiner Träume zu. So weit, so gut. Dann schaust du ihr lange in die Augen und sagst: „Du, i glaub i kenn di.“ Wenn sie mit „I kenn di vom mein Handy“ antwortet, dann solltest du die Mission abbrechen. Sie könnte nämlich wirklich deine Traumfrau sein, also verhaue es nicht. Falls sie aber etwas anderes sagt, antwortest du: “ Aso, deine Augen passen zu meiner Bettwäsche. Komisch, ich hab glaubt, du warst letzte Woche auch bei mir. Ich sollt einmal Bettwäsche wechseln!“ Glaub mir, sie wird auch in deinem Bett liegen wollen.

5.Der Auszieher

Was soll man sagen? Die Methode ist unumstritten das Attraktivste, was ein Mann auf einem Festl machen kann. Komischerweise ist es auch genau das, was Männer bei Festen wo Alkohol fließt immer gerne machen: Sich ausziehen. Für die Schüchternen das T-Shirt, für ganz Mutige dann einfach alles. Aus Beobachtungssituationen weiß ich auch, dass der Typ, der am wenigsten Kleidungsstücke am Körper hat, nie alleine nach Hause fährt. Ob dann in Begleitung einer hübschen Frau oder drei netten Männern mit Handschellen, ist wieder ein anderes Thema!

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß und vor allem Erfolg mit meinen Tipps! Warum es diesmal nur fünf sind? Nun ja, man muss die Feste feiern wie sie fallen, deshalb befinde ich mich auf investigativer Recherche-Reise, um euch bald wieder super Tipps liefern zu können!

Bis bald und Prost,

Melanie

 

Dirndl Guide & Fest’l-Zeit

Wer ein bisschen mit Wissen angeben möchte: Das erste Oktoberfest fand am 17. Oktober 1810 auf der Theresienwiese zu Ehren des königlichen Brautpaares, König Ludwig I. und seiner Frau Therese, statt. Seitdem ist es wohl eines der bekanntesten Feste der Welt, welches nicht nur die Einheimischen anlockt, sondern auch internationale Gäste.

Da es aber schließlich nicht nur die Münchner Wiesn im Herbst gibt, sondern auch viele weitere Feste in Deutschland und vor allem Österreich, ist ein kleiner Guide, vor allem für die richtige Mode, wichtig. Dass die Damen und Herren heute beim Aufsteirern in Graz Großteils den guten Geschmack treffen werden, stelle ich außer Frage. Wie denn auch nicht, wenn man mit Tracht und Tradition aufwächst? Deshalb sind die nächsten paar Zeilen an die gerichtet, die das ganze Jahr über sonst nichts damit am Hut haben.

Der Dirndl-Guide

Am allerwichtigsten: Bevor man sich ein Dirndl in unmöglichen Farben irgendwo in einem Billig-Shop kauft, sollte man das Geld besser in eine schöne Trachtenbluse investieren. Der Preis des Dirndls hat nämlich auch mit der Qualität zu tun. Gute Dirndl fangen bei circa 100 Euro an und die Latte nach oben ist unendlich. Das Problem an Billig-Dirndln sind oft die Farben (Neon, etc.) oder die Schnitte, die einfach mehr nach Karneval als nach Oktoberfest aussehen. Mit einer Trachtenbluse, die auch etwas billiger sein darf, in Kombination mit einer schwarzen Hose und einer schönen Flechtfrisur kann man die modische Katastrophe eines Billig-Dirndls übergehen.

Falls man dann aber doch das richtige Dirndl gefunden hat, ist bei der Accessoires-Wahl ebenfalls Vorsicht geboten. Der Grundsatz „weniger ist mehr“ steht hier an erster Stelle. Zu viel Haarschmuck, ewig lange Ketten oder Klunker-Ohrringe haben in Kombination mit Tracht nichts verloren. Dirndl & Co. sind Statement genug, sie müssen nicht aufgewertet werden, sondern lassen die Trägerin von alleine gut aussehen.

Auch wenn ich immer dachte, es sei logisch: Unter dem Dirndl gehört eine Bluse! Immer öfter sieht man Damen mit Riesenausschnitt (was Dirndl so an sich haben) und OHNE Bluse. Klar, wenn man auf Männerfang gehen möchte, bietet sich diese Option an. Aber die Bluse macht ein Dirndl erst aus und verschönert es. Ohne hingegen wirkt man nackt und leider auch billig. Einzige Ausnahmen: Hochgeschlossene Dirndl, die meist auch schulterbedeckt und sehr traditionell sind. Aber das erklärt sich dann wieder von selbst.

Zu guter Letzt ist noch das Thema Schuhe ein wichtiger Punkt beim Styling. Turnschuhe sind zwar praktisch, sehen aber leider nicht schön am Fuß einer Dirndlträgerin aus. Ich gestehe, auch ich habe des Öfteren auf die bequeme Variante gesetzt. Richtig wäre es aber, die Schuhe im Stil des Dirndls auszusuchen. Das heißt, Pumps, Haferlschuhe, Ballerinas, Wedges und Stiefletten sind angemessen, solange sie dazu passen. Turnschuhe und oder 20-Zentimeter-Heels sollte man doch lieber im Schrank lassen.

Der Schleifen-Guide

Links oder rechts? Vorne oder hinten? Der Platz der Schleife eines Dirndls sagt oft mehr über die Trägerin aus, als mancher denken mag!

Links: Die Dame ist Single und es ist okay, wenn sie angesprochen und auf ein Getränk eingeladen wird!

Rechts: Die Trägerin ist in festen Händen. Ob nun verheiratet, verlobt oder frisch verliebt spielt hier keine Rolle. Auch Mädels, die einfach ihre Ruhe haben wollen tragen die Schleife gerne rechts…

Mitte: Oft bei kleinen Kindern zu sehen und mit folgender Message verbunden: Das „Dirndl“ ist noch Jungfrau. Ob man das so Preis geben möchte, ist natürlich jedem selbst überlassen.

Rückseite: Das steht für Witwen oder Kellnerinnen. Den Unterschied erkennt man natürlich trotz gleicher Schleifenposition auf Anhieb.

Ich hoffe, ich habe für ein paar neue Erkenntnisse gesorgt. Wenn nicht: Wiederholen schadet nicht. Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß, egal auf welchem Fest’l ihr euch rumtreibt. Auf meinen Sturm muss ich leider noch ein bisserl warten, aber bis dahin versorge ich euch mit neuem Lesestoff!

Bis bald,

Melanie

Wer braucht noch Feminismus?

„Feministinnen sind doch nur irgendwelche Kampflesben, die Männer hassen und sonst nichts zu tun haben“, Zitat einer Facebook-Bekannten von mir, die sich vor kurzem mit diesen Worten unter einem Zeit-Online-Artikel äußerte. „Heftig!“, dachte ich mir damals. Zu mehr war ich leider nicht im Stande, weil ich ziemlich erschüttert über so viel Hass in einem Kommentar war. Denn grundsätzlich hat sich die Gute selbst damit beschimpft. Meiner Meinung nach ist es nämlich nicht möglich, eine Frau und keine Feministin zu sein.

Oberkörperfreie Frauen die mit selbstgemalten Plakaten irgendwelche Straßen stürmen, und Männerhasserinnen: Das sind meist die ersten Gedanken die einem in den Sinn kommen, wenn man an Feministinnen denkt. Traurig, dass diese Bewegung von einem furchtbaren Klischee überschattet wird. Denn Feminismus ist nicht gleich Feminismus: Radikaler Feminismus, Gleichheitsfeminismus oder Marxistischer Feminismus sind nur Beispiele für Strömungen innerhalb des Überbegriffes Feminismus. Die eigentliche Definition des Wortes lautet aber so:

Feminismus ist eine Ideologie und gesellschaftliche Bewegung, die die Gleichberechtigung der Frau in allen Lebensbereichen und eine Veränderung der gesellschaftlichen Rollen von Frauen anstrebt.

Und die oben genannte Gleichberechtigung fängt schon bei ganz kleinen Dingen an. Wenn man in der Stadt unterwegs ist und gezielt darauf achtet, wird einem auffallen, dass wenn sich Personen entgegenkommen, hauptsächlich Frauen ausweichen werden. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, habe ich es als lächerliche Theorie abgetan. Trotzdem versuche ich immer öfter einfach NICHT auszuweichen und siehe da: Ich wurde noch nie so oft angerempelt, und dass größtenteils von Männern.

Ein weiteres Phänomen ist das „Manspreading“, also die gespreizte Beinhaltung beim Sitzen von Männern in Verkehrsmitteln. Schon einmal als Frau mit zwei Männern auf der Rückbank eines Autos eine Fahrt genossen? Die beiden Herren könnten noch so dünn sein, die Dame wird trotzdem am wenigsten Platz haben. Und warum? Weil sich die Frau auch selbst am wenigsten Platz nehmen wird.

Und nun kommen wir zum eigentlichen Grundproblem: Frauen werden zum schwächeren Geschlecht erzogen, obwohl sie weder dümmer noch wirklich schwächer sind. Nicht die Männer stacheln dieses Ungleichgewicht in der Gesellschaft an, sondern eben die Frauen, die sich wortlos unterordnen. Dieses Unterordnen kann man in vielen Lebenslagen und auch alltäglichen Dingen, wie oben genannt, erkennen. Ein ewiger Kreislauf!

Deshalb ist es für mich unverständlich, wie Frauen sagen können, dass Feminismus völliger Schwachsinn ist. Feminismus besteht eben nicht nur aus Alice-Schwarzer-Zitaten und Demonstrationen, sondern für das einstehen der eigenen Rechte. Und diese eigenen Rechte beziehen sich nicht nur auf das Wahlrecht und eine faire Entlohnung, sondern auch auf ganz alltägliche Dinge. Eine Frau kann ihre Rechte fordern und sie selbst sein, ohne dass sie ihre Weiblichkeit verliert. Feminismus sollte nicht gebraucht werden, sondern ganz selbstverständlich sein, so dass in utopischer Zukunft vielleicht wirklich keiner mehr nötig ist.

Bis bald,

Melanie

 

Sommer, Sonne, Sonnenbrand

Freunde der strahlenden Sonne, erfreut euch wieder an den Tagen, an denen ihr getrost die Wäsche draußen hängen lassen könnt, während ihr euch schon das vierte Eis beim nächsten Supermarkt holt. Oder anders gesagt: Der Sommer ist da, und das klingt durchaus nach einer positiven Nachricht! Außer natürlich, man wurde mit der Haut Schneewittchens gesegnet. Zwar nicht so ebenmäßig, aber so hell. Denn in diesem Fall träumt man nachts von folgenden Sätzen…

10 Sätze, die jede hellhäutige Person im Sommer hören muss

1.“Ich glaube, du bist ein bisschen rot!“
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©Google Bilder

Geil, ich sehe aus wie die Österreich-Flagge!

 

2.“Hast du dich schon eingecremt?“

Ja, du bist nicht meine Mutter. Und jetzt hör bitte auf alle fünf Minuten zu fragen.

 

3.“Hast du dich schon eingecremt?“- Mama

Ja Mama, sofort Mama. Oh, schon zu spät!

 

4.“Süß, du hast ja Sommersprossen!“

Fass mir ja nicht ins GESICHT!

 

5.“Du kannst doch noch gar keinen Sonnenbrand bekommen. So schön ist es draußen noch nicht!“

Sieh zu und lerne!

 

6.“Du kannst dich ja schon schälen wie eine Schlange!“

Ich kann dich auch beißen wie eine, wenn du willst.

 

7.“Warst du in diesem Jahr überhaupt schon einmal in der Sonne? Du bist doch ganz bleich!“

Da haben sich die acht Euro für das Solarium vor zwei Monaten richtig gelohnt…

 

8.“ Bist du krank?“

Nein, ich leide nur an Eumelanin-Benachteiligung.

 

9.“Geh doch raus, die Sonne scheint!“

Ich:

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©Küstenkidsunterwegs

 

10.“ Neben mir siehst du aus wie eine Wand!“

Danke, einfach danke.

 

Und auch wenn der Sommer nicht immer toll ist, manchmal kann man seine Schwäche auch in eine Stärke umwandeln:

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©Google

 

 

Bussi Baba,

Melanie

 

Flirttipps 2017

Unzählige Nachrichten, Kommentare und Rauchzeichen haben mich nach meinem Blog-Post über die Brandnew Dating-Tipps 2017 erreicht. Verständlich, denn, wenn man schon einmal die Chance hat, einen derartigen Flirt-Profi wie mich zu fragen, muss man das auch nutzten. Also vergesst Kai Pflaume und die langweiligen Tipps aus der BRAVO GIRL!, denn hier ergeben sowieso nur die Chiasamen-Rezepte wirklich Sinn. Um euch das Leben zu erleichtern und Peinlichkeiten zu ersparen bekommt ihr nun die restlichen fünf Tipps, um den Mann eurer Träume endgültig an euch zu binden.

5 Wege um sich erfolgreich einen Mann zu angeln

1.Im Büro

Die Chancen, nach diesem Flirtversuch wieder normal arbeiten gehen zu können, stehen auf 50/50. Deshalb suche dir am besten eine große Firma aus, in der du NICHT arbeitest und auch nie arbeiten willst. Hol dir morgens zwei Becher Kaffee, einen für dich und auf dem anderen schreibst du deine Adresse und eine Uhrzeit darauf. Nun gehst du in das Büro und suchst dir den erstbesten, gutaussehenden Single-Mann aus. Single-Männer erkennst du übrigens an den ungebügelten Hemden! Du steuerst also auf ihn zu, drückst ihm den Kaffeebecher in die Hand und sagst zwinkernd: „Den brauchst du heute, wird eine lange Nacht.“ Eventuell kann es auch helfen, ein paar halogene Pilze in dem Kaffee zu mischen. Dank mir später!

2.Im Park

Anstatt sonntags sich zum hundertsten Mal „Bridget Jones“ und elf Liter Eis reinzuziehen, erfreuen wir uns ab heute an der schönen Natur. Dazu brauchst du eine handelsübliche Gießkanne, wenn du zu geizig bist, kannst du dir auch eine vom nächstbesten Friedhof „leihen“. Damit gehst du nun in den Park und suchst dir einen Mann aus, der alleine im Gras liegt. „Ganz unabsichtlich“ natürlich, überschüttest du ihn dann mit Wasser, am besten von oben bis unten. Nachdem du dich dann Anstandshalber entschuldigt hast, sagst du mit Unschuldsmiene:“ Ich glaube, du musst dich jetzt leider ganz ausziehen. Sonst wirst du noch krank bei diesem Wetter!“ Seine Telefonnummer gehört quasi schon dir.

3.Im Supermarkt

Einkaufen ist super langweilig und anstrengend? Ab heute nicht mehr! Wer hätte gedacht, dass man sich nirgendwo leichter einen Mann angeln kann, als hier. Suche dir auch hier wieder ein Single-Objekt aus. Life-Hack: Es sind meist Männer, die nur Bier und Fertigprodukte im Einkaufswagen haben. Nun nimmst du dir schnell eine Packung Kondome aus dem Regal und schreibst deine Nummer darauf. Danach lässt du sie vor seinen Augen in seinen Einkaufswagen fallen und sagst lasziv:“ Dafür geht das Essen heute Abend auf mich.“ Er wird dich sowas von Anrufen!

4.Im Fitnessstudio

In jedem Fitnessstudio gibt es immer mindestens einen attraktiven Mann. Außer du besuchst ein Frauen-Fitnessstudio. Dann tut es mir leid für dich! Diesen attraktiven Mann bittest du jedenfalls darum, dir ein Gerät zu zeigen. Du hast Brüste und bist eine Frau, also warum sollte er Nein sagen? Davor solltest du aber auf jeden Fall auschecken, welchen Spind er hat. Nachdem er dir alles erklärt hat, verschwindest du ganz schnell und klebst einen Zettel an seinen Spint, mit deiner Telefonnummer und dem Satz: „Ich muss dir auch noch etwas zeigen!“ Das kommt null komisch rüber und lässt dich geheimnisvoll wirken. Das Fitnessstudio solltest du aber trotzdem wechseln!

5.Zu Hause

Wie zu Hause? Das geht doch gar nicht? Und wie das geht! Falls du also übertrieben faul sein solltest und alle anderen Tipps für dich nur mit unglaublicher Mühe verbunden wären, dann wirst du diesen Life-Hack lieben. Du bestellst dir einfach eine Pizza beim Lieferservice deiner Wahl und machst nackt die Tür auf. Voila, mehr musst du nicht machen. Wenn der liebe Pizzabote dich aber nicht will, liegt es bestimmt nicht an dir, sondern an seiner sexuellen Orientierung. Nicht verzagen, du kannst diese Strategie so oft ausprobieren wie du möchtest, solange du den Anbieter jedes Mal wechselst. Good Luck!

Ihr seht, 2017 wird DAS Flirtjahr und alles nur durch meine zertifizierten Tipps! Vergesst Tinder & Co, ist doch fürchterlich, wie sich die Leute auf solchen Apps benehmen. Der Richtige wird euch schon noch in eure Arme fallen, nicht umgekehrt, meine Damen!

Bis bald,

Melanie