Die Qual vor der Wahl

Österreicher wählen so gerne, deshalb tun wir das jedes Jahr. Oder manchmal zweimal pro Jahr, kommt natürlich auf das Ergebnis an. Jedenfalls schwirren mir vor den Wahlen immer Gedanken im Kopf herum, die vielleicht nicht immer ganz moralisch vertretbar sind. Bitte nehmt mir meinen Humor nicht böse, ich kann nichts dafür.

10 Gedanken vor der Wahl in Österreich

1. Streber

Matthias Strolz war bestimmt der, der in der Schule immer seine Referate als Erster vorbereitet hatte.

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2. Achtung: Verwechslungsgefahr!

Insider-News: Nein, HC Strache und MC Fitti sind NICHT Kay und Pietro, auch wenn es zugegebnermaßen in lyrischer Hinsicht einige verblüffende Ähnlichkeiten gibt..

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3.Prince Charming

Ehrlich gesagt warte ich nur noch auf kreischende Fans im ORF-Studio oder zumindest einen Werbeauftrag für Sebastian Kurz als neues Gesicht von Kinderschokolade.

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4. FL -WER?

Wer seid’s ihr? Warum kommen bei Google Bildersuche auch Fotos von Flöhen, wenn man den Parteinamen eingibt? Und ist Politik für Pensionisten quasi sowas wie der Kellner-Job für Studenten?

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5. Der Moment…

…wenn man realisiert, dass „man sich holen muss, was einem zusteht“. Auch, wenn man es lieber nicht haben möchte. #causasilberstein

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6. Es grünt so grün…

Das einzige was bei Frau Lunacek blau sein darf, ist ihr fancy Glitzer-Lidstrich!

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7. Sponsoring

Jetzt einmal ehrlich: Nutzt die KPÖ ihr Werbebudget lieber für die wahlkabine.at als für Wahlkampf-Plakate oder wie lässt sich das sonst erklären?

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8.Werbung in der Werbung

Politikertrend 2017: Sich in der eigenen Wahlwerbung lustig über andere Parteien machen.  #vollerwachsen

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9. Der gemeine ORF…

Da spart man schon die Kosten für Wahlplakate und lässt nur eines drucken. Schon hat man den Salat: Abrupt werden für einen nicht einmal mehr die GIS-Gebühren verwendet. Geh leck!

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10. Aber am Wichtigsten in Österreich:

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Kleiner Vermerk: Ich besitze keine Rechte an den Bildern. Das ist keine versteckte Wahlempfehlung und soll rein der Unterhaltung dienen. Also bitte spart euch böse Kommentare und lacht lieber ein bisserl!

Viel Spaß beim Wählen,

Melanie

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Unnützes Wissen zum Angeben

Im Urlaub hat man viel Zeit nachzudenken. Wenn man aber im Jahre 2017 lebt, hat man noch mehr Zeit, um zu googeln. Oft ist Google wie eine Packung Dragee Keksi: Man würde gerne aufhören, kann aber nicht. In meinem Fall endet das dann in einem großen Überfluss an Informationen, die niemanden interessieren, aber die man einfach gerne loswerden würde. Deshalb gibt es heute von mir…

10 unnütze Fakten, die man trotzdem nie wieder vergessen wird

1.Nicht überall in Europa werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt.

Die Isländer pfeifen schon seit 1968 auf die Zeitumstellung. 2011 folgt Weißrussland und 2014 Russland. In diesen Ländern herrscht die ewige „Winterzeit“.

2.Nutella hat einen Lichtschutzfaktor von 9,7

Empfehlenswert ist der beliebte Brotaufstrich als Sonnencreme trotzdem nicht. Nutella klebt, zieht nicht richtig ein und lockt Insekten an. Außerdem ist eine Sonnencreme erst ab LSF 20 wirklich schützend.

3.Der Eiffelturm ist im Sommer höher als im Winter.

Eisen dehnt sich bei Hitze nämlich aus und somit ist das Wahrzeichen sogar 15 bis 30 Zentimeter höher als im Normalzustand.

4.Man muss ungefähr 50 Mal am Eis schlecken, bis man es aufgegessen hat.

Kann man gerne austesten, es gibt weitaus schlimmere Selbstversuche!

5.In Japan können auch Stofftiere Urlaub machen.

Das japanische Reisebüro Unagi Travel schickt Teddy & Co auf Urlaub. Der Besitzer kann die Reise des Bärchens über Facebook mitverfolgen. Super Idee für alle, die selbst keine Zeit für eine Reise haben.

6.1905 wurde das Eis am Stiel erfunden.

Der Kleine Frank Epperson ließ seine hausgemachte Limonade im Winter draußen stehen und vergaß einen Stiel im Glas. Voila, die Geburtsstunde für Jolly, Twinni & Co.

7.Wenn wir schon bei Eis sind: „Baby Gaga“ist eine Eissorte aus Muttermilch.

Diese erfreute sich in einem Londoner Café zwar bei den Gästen an großer Beliebtheit, wurde aber nach kurzer Zeit von den Behörden verboten.

8.In den Ferien sinkt der IQ.

Aber keine Panik, selbst in den neun Wochen Sommerferien geht Studien zufolge nicht mehr als ein IQ-Punkt verloren – und der ist im Rest des Schuljahres schnell wieder eingeholt. Bei den meisten Personen jedenfalls…

9.Die Sonne macht fast 100 Prozent unseres Sonnensystems aus.

Wir sind also eigentlich Sonne. Oder die Sonne 109 Mal die Erde. Wie man sich das eben besser vorstellen kann!

10.Der Frisbee wurde in den 1870er Jahren erfunden…

…und war eigentlich als Blechtortenplatte gedacht. Die Bäckerei „Frisbe Pie Company“ verkaufte Kuchen in runden Tortenformen. Mit den weggeworfenen Tortenformen begannen Kinder vor der Bäckerei zu spielen und erfanden dadurch den heutigen Frisbee.

 

Viel Spaß beim Angeben mit eurem neuen Wissen und eine schöne, restliche Sommerzeit!

Eure Melanie

Ehe für alle

Am 17. Mai 1990 traf die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Entscheidung, Homosexualität nicht mehr als psychische Krankheit anzusehen. Heute, rund 27 Jahre später, wurde im deutschen Bundestag beschlossen, dass auch gleichgeschlechtliche Paare heiraten dürfen. Bei 623 abgegebenen Stimmen sprachen sich 393 Abgeordnete für die rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare aus.

Das Thema dieser Abstimmung steht nicht erst seit kurzem zur Debatte und hat im Vorfeld schon ziemlich viele, „schlagfertige“ Gegenargumente hervorgezaubert. Von „Mimimimi, das ist doch gegen die Natur, mimimi“ bis zum Familienvorschlag der AfD trieben es die Politiker bunter als auf der Regenbogenfahne Farben sind. Aus diesem Anlass hier:

Die zehn „schönsten“ Argumente gegen die Ehe für alle

1. „Die Ehe ist ein Bündnis zwischen Mann und Frau! Das war schon immer so.“

Die Erde ist eine Scheibe! Das war schon immer so. Folter ist eine super Methode um Informationen zu kriegen! Das war schon immer so. Frauen dürfen nicht wählen! Das war schon immer so. Alles ganz logisch, oder?

2. „Die Ehe dient der Fortpflanzung.“

Okay, wenn das so ist, dann müssten  alle Paare, die heiraten wollen, ihre Fruchtbarkeit medizinisch belegen lassen. Außerdem müsste dann ein Gesetz entworfen werden, welches bestimmt, in welchem Zeitraum nach der Eheschließung das erste Kind geboren werden muss. Sonst macht das alles keinen Sinn!

3. „Das Kindeswohl muss geschützt werden.“

Bei solchen Argumenten denkt man doch gerne an „Teenie-Mütter“ oder „Teenager werden Mütter“ und fragt sich, wo die ganzen Moralapostel in diesem Fall bleiben. Außerdem gibt es viele Kinder und Jugendliche, die sich eine Familie wünschen und diese erst durch Adoption bekommen können. Da es in der gleichgeschlechtlichen Ehe theoretische zu keiner Fortpflanzung kommen kann, haben so viele Kinder eine Chance auf eine Familie. Übrigens beweisen Studien, dass es Regenbogenkindern nicht schlechter geht, als Kindern in einer „heterosexuellen Familie“.

4. „Dann könnte man auch Vielehen erlauben.“

Wo auch immer dieses Argument herkommt: Mit einem Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe, wo es wie bei der heterosexuellen Ehe um ZWEI Menschen geht, die sich lieben, diskriminiert man auch quasi die sexuelle Orientierung der einzelnen Person. Somit lässt sich eine homosexuelle Ehe gar nicht gleichschließen mit einer Vielehe. Denn hier können die Personen (zumindest einmal) verheiratet sein.

5. „Es gibt doch die eingetragene Lebenspartnerschaft.“

Ja, aber in dieser sind die Rechte der beiden Partner wiederum  anders als in der Ehe. Und warum sollte man jemanden Rechte wegnehmen, nur weil sie/er sich in eine/n Frau/Mann verliebt hat? Als hätten sie sich das ausgesucht.

6.“Aber in der Bibel steht, das…“

Das Eva aus der Rippe Adams gezeugt wurde? Sind die beiden dann nicht quasi verwandt? Wie auch immer,  ich bezweifle stark, dass Gott Waffen, Kriege und ähnliches gut heißt, und sich gegen Liebe aussprechen würde.

7.“Die Ehe steht im Grundgesetz. Eine Änderung wäre verfassungswidrig.“

Well played, immer schön auf das Grundgesetz zurückgreifen, da kann man nichts falsch machen. Blöd nur, wenn das einzig und allein „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“ steht. Wer nun wen heiraten darf, ist darin aber nicht festgelegt und eine Änderung somit unnötig.

8. „Das spricht gegen die deutsche Leitkultur.“

Döner essen, Mode aus Italien tragen und sich nicht in einer Schlange anzustellen dann auch.

9. „Das ist gegen die Natur.“

Liebe ist eine (komplizierte) biochemische Reaktion im Körper eines Menschen ausgelöst durch Hormone. Also sehr natürlich. Was allerdings gegen die Natur sprich sind Autos, Plastik und Herzschrittmacher. Noch Fragen?

10. „Das kann man nicht machen.“ -Hedwig von Beverfoerde

Naja, liebe Frau von Beverfoerde, irgendwie schon, wie sie vermutlich mitbekommen haben!

Traurig eigentlich, dass im Jahre 2017 Diskriminierung und Benachteiligung noch immer mit solchen Argumenten verteidigt werden. Man muss selbst nicht homosexuell sein, um die Rechte anderer einzufordern. Denn schlussendlich geht es um Liebe und nichts anderes. Vielleicht versteht das auch Österreich irgendwann.

Bis bald,

Melanie

 

„Meine Mama hat NEIN gesagt…“

„Der April macht was er will!“- Dieses Sprichwort passt nicht nur zum derzeitigen Wetter, sondern auch zu den April-Kindern. Zum Leiden meiner Eltern habe ich als nun mittlerweile 21-jähriges „Aprilkind“ schon immer gemacht, was ich will. Nun dürfte man meinen, dass das in meinem Alter langsam kein Problem mehr sein sollte. Als unglaublich selbständige und grundlegend Erwachsene dachte ich das auch, bis ich meine Füße seit zwei Wochen wieder unter dem Tisch meiner Eltern baumeln lasse…

10 Sätze, die ich ständig zu Hause hören muss

 

1.“Um (beliebige Uhrzeit einfügen) bist daheim!“

Ja Mama. Okay Mama. Darf ich bitte dein Auto haben, Mama?

 

2.“Trink ja nichts beim Fortgehen!“

Wurde mittlerweile mit „Trink nicht zu viel, wir gehen morgen um 12 Uhr essen“ ersetzt.

 

3.“Mit wem fahrst’n du dann mit? Wie lange hatt’n der schon den Führerschein?“

Nachdem bei den meisten meiner Freunde die Fahrschule ebenfalls einige Jahre zurückliegt, wird die letzte Frage immer zur mathematischen Meisterleistung.

 

4.“ Das isst du jetzt eh net, oder? Das Essen ist in zehn Minuten fertig!“

Ganz langsam und andächtig schiebe ich mir dann trotzdem den letzten Bissen in den Mund…

 

5.“Wie schaut’s denn im Bad wieder aus?“

Schon die Meisterleistung in meinem Gesicht gesehen? Dementsprechend sieht es aus!

 

6.“Du warst damals so liiiiab ungeschminkt/ mit deiner Naturhaarfarbe.“

Bei diesem Satz muss ich immer furchtbar aufpassen, dass mein Konter nicht frecher als geplant ausfällt.

 

7.“Es ist kalt draußen, nimm die Jacke mit!“

Natürlich nehme ich sie dann nicht mit. Ratet mal, wer dann halb erfriert?

 

8.“Wie schaust’n du aus? Kannst dir nichts Normales anziehen?!“

Jaja, ich geh mich schon wieder umziehen.

 

9.“Aufstehen, du verschlafst den ganzen Tag!“

Um 9. Am Sonntag.

10.“Jetzt benimm dich und pass bis’l auf was du sagst!“

Oh scheiße, ja sicher, ´tschuldige!

Trotz meines Alters oder genau deshalb höre ich dann doch öfters auf meine Familie, als mein 15-jähriges Ich gedacht hätte. Mit dem Alter wird man angeblich doch weiser. Oder in meinem Fall nur ein Stückerl‘ größer!

Bis bald,

Melanie

 

 

 

 

Bist deppert?!

Die Nachbarländer Österreichs verbinden die Bewohner des Landes mit typischer Tracht, gutem Essen und einer herausragenden Freundlichkeit. Letzteres wirkt aber meist nur auf Touristen so, denn Österreicher schimpfen und fluchen was das Zeug hält. Ein schlechtes Gewissen haben wir dabei übrigens auch keines, du Dodel!

10 Schimpfwörter, die jeder Österreicher kennt

1.Rotzpippn

Meist eine Umschreibung für besonders freche Kinder. Kann aber auch liebevoll verwendet werden. Wurdest du aber mindestens einmal so früher genannt, kannst du davon ausgehen, dass deine Kindheit toll war und du ziemlich viel erlebt hast.

2.Falscher Fufzger

Wortwörtlich „Falscher Fünfziger“, also Falschgeld. In Österreich aber ein Synonym für eine scheinheilige, falsche Person. „Pass auf, des is a falscher Fufzger!“, hört man nicht selten.

3.Flitscherl

„Leichte“ Frau oder auch Prostituierte. Meist aber eine Frau mit der Moral eines Mannes, wenn ihr versteht, was ich meine.

4.An Klescher hom

Auf Hochdeutsch:“ Einen an der Waffel haben.“ Meist in der Kombination verwendet:“ De Oide hot jo an Klescher!“

5.Schiagnganger

Dieses Wort sollten auch nur Menschen aussprechen, die dem österreichischem Dialekt mächtig sind.  Ihr könnt es zwar versuchen, aber auch dann wird es sich nie so anhören, wie es eigentlich sollte. Die Grundübersetzung dazu lautet aber „Petze“.

6.Sauwabn

Wiederum eine Beschimpfung für eine besonders dumme, nervige Frau. Lässt sich auch mit „depperte Bixn“, „Funsn“ oder „blede Fuffi“ umschreiben.

7.Keifn

Entweder ein ständig bellender Hund oder eine ständig schimpfende (meist ältere) Frau. Wie ihr merkt: Schimpfwörter für Frauen gibt es wie Sand am Meer.

8.Tschopperl

Einfach jemand, der etwas dumm und tollpatschig ist. Kann aber auch nett gemeint sein, und muss nicht unbedingt als Schimpfwort dienen.

9.Kraxn

Schimpfwort für ein altes Auto, welches hin und wieder den Geist aufgibt und nicht mehr so funktioniert, wie man will. Übrigens: Wenn jemand sagt, dass er „neiche Reifen“ hat, kann derjenige auch seine neuen Schuhe damit meinen und nicht zwingend die neue Auto-Ausstattung.

10.Wappla

Das wohl bekannteste, österreichische Schimpfwort. Der „Wappla“ ist einfach ein sehr dummer Mensch ohne logischem Verstand.

Genug gelernt für heute! Wer noch mehr schimpfen will, muss entweder nach Österreich fahren oder sich das Wörterbuch „Der kleine Wappler“ holen. Vielleicht seid ihr bald richtige Aunzahra in diesem Gebiet!

 

Bussi Baba,

Melanie

 

Winter? Nein, danke.

Dass ich kein Freund des Winters bin, könnte sich aus meinen anderen Blogposts schon herauskristallisiert haben. Am schlimmsten finde ich am ganzen Winter aber den Monat Januar. Im Dezember kann man sich wenigstens auf Weihnachten und Silvester freuen, im Februar steht Fasching vor der Tür und Anfang März wird es dann langsam aber sich wieder Frühling. Dann gibt es aber eben auch noch den Januar:

10 Dinge, warum man den Januar hassen kann

1. Die Temperaturen

Jedes Jahr aufs Neue fallen die Temperaturen in den Keller, sobald sich der Januar ankündigt. Minus 10 Grad sind keine Seltenheit mehr. Während man halb erfroren zu Hause ankommt, fragt man sich, welcher Vogel ernsthaft noch über die Klimaerwärmung diskutieren will.

2. Die Grippewelle

Im Winter krank zu werden, ist nun keine Seltenheit. Aber im Januar vermehren sich die Krankheitserreger der Grippe schneller als Unkraut und lassen uns für mehrere Wochen im Bett verweilen.

3. Keine Feiertage

Um fair zu bleiben: In Österreich gilt der 6. Jänner als Feiertag und bringt so den meisten Schülern und Studenten zusätzliche Ferien mit sich. In Deutschland bleibt lediglich der 1. Januar als einziger Feiertag des Monats übrig. Schon einmal jemand daran gedacht, dass manche Leute Ferien von den Ferien gebrauchen könnten?

4. Die Fitnessstudio-Belagerung

Jedes Jahr aufs Neue gibt es eine Invasion von Leuten in Fitnessstudios, wo man von Anfang an weiß, dass diese Personen nur zum Selfies machen hier sind. Aber Hauptsache neue Nike-Schuhe und Calvin-Sport-BHs tragen, während man die Geräte blockiert. Brace yourself, spätestens im Februar ist der ganze Spuk vorbei.

5. (Glatt-)Eis

Nicht nur die Temperaturen fallen in den Keller, sondern das Wetter spielt generell gerne verrückt. Einmal Schnee, dann vielleicht wieder etwas Regen: Im Endeffekt rutschen wir alle von A nach B. Ein normaler Gang scheint derzeit unmöglich.

6. Bahn(brechend)

Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass derzeit niemand mit dem Fahrrad fahren will. Ich verstehe auch, dass alle stattdessen auf die Bahn umsteigen. Trotzdem scheint es das Phänomen zu geben, das alle mit der gleichen Bahn fahren wollen. Die dann ausfällt. Ende der Geschichte.

7. Das Dschungel-Camp

Ja, auch der Mist fängt wieder an. Auch wenn ich keinen Fernseher besitze, weiß ich trotzdem Bescheid. Ist anscheinend Jahr für Jahr ein Top-Thema, auch wenn man die „Promis“ vielleicht davor gar nicht gekannt hat. Aber nun mal ehrlich, was läuft da zwischen Honey und Gina-Lisa?

8. Prüfungszeit

Studenten müssen nun ganz stark sein: Der Januar gilt als DIE Prüfungszeit des Jahres. Selten gibt es mehr Prüfungen als in diesem einen Monat. Während man also erfolgreich prokrastiniert, hat der Januar doch etwas Gutes: Die eigenen vier Wände sind in dieser Zeit immer in einem super Zustand.

9. Die Fashion Week

Versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen die Fashion Week. Aber da derzeit jedes Plakat, jede Werbung und auch die ganzen sozialen Medien davon voll sind, macht sie den Januar in Berlin auch nicht gerade erträglicher.

10. 31 Tage

Der Januar hat 31 Tage. Keine wirklich neue Erkenntnis, aber um es auf den Punkt zu bringen: 31 kalte Tage, an denen man Prüfungen schreibt und mit seinem Geld auskommen muss, hören sich nicht gerade rosig an.

Aber wenigstens können wir uns nun alle auf den Februar freuen, denn der hat wenigstens nur 28 Tage in diesem Jahr!

Bis bald und bleibt gesund,

Melanie

Last-Minute-Geschenke

Mit Weihnachten ist das so eine Sache: Man spart sich etwas Geld zusammen, um es jedes Jahr am 23. Dezember für irgendeinen Müll auszugeben, den sowieso keiner haben möchte. Aber dieses Jahr ist es anders! Denn mit meinen grandiosen Last-Minute-Geschenkideen, die euch keinen müden Cent kosten werden, seid ihr der Star unter dem Weihnachtsbaum.

10 Last-Minute-Geschenkideen

 

1.Die Zeichnung

Eure Eltern haben sich damals furchtbar gefreut, wenn sie von euch ein Bild geschenkt bekommen haben. Oder jedenfalls so getan als ob. Deshalb macht ihr im Jahre 2016 ein bisschen auf „90’s reloaded“ und schenkt Mama oder Papa wieder ein selbstgemaltes Bild von euch. Übrigens: Umso hässlicher, umso besser!

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2.Die Anti-Kater-Weinflasche

Jeder gute Haushalt hat mindestens eine leere Weinflasche zu Hause. Falls nicht, trinkt ihr einfach die volle Flasche leer. Dann macht das ganze Geschenke einpacken schon um einiges mehr Spaß. Die Flasche nehmt ihr dann, füllt Wasser ein und schreibt „Anti-Kater-Wein“ darauf. Korken rein und bereit zum Verschenken!

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3.Die Marmeladenglas-Glocke

Perfekt für Mamas oder Omas, die gerne kochen und bestenfalls euch jedes Mal ein Glas Marmelade zustecken, wenn ihr nach Hause kommt. So geht’s: Einfach alle Gläser an eine Schnur hängen und hoffen, dass euer Kunstwerk nicht  auseinanderbricht und ihr danach staubsaugen müsst. Dieses Gerüst verkauft ihr dann als Glocke, die die ganze Familie zum Essen zusammentrommeln soll. Eine „Win-Win-Situation“, denn so wisst ihr immer wann das Essen am Tisch steht.

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4.Der Link

Falls es einmal schnell gehen muss: Einfach alle unvorteilhaften Bilder einer Person innerhalb eines Flipagram-Videos verpacken und zum Schluss ein paar schöne Bilder hinzu. Als Beschreibung gebt ihr „Ich bin so stolz auf deine Transformation! xoxo“ ein und ladet das Ganze auf Facebook hoch. Unter den Weihnachtsbaum legt ihr einen Zettel mit dem Link zum Video. Die beschenkte Person wird sich wahnsinnig über diese persönliche Note des Geschenks freuen, denn es ist ein Geschenk für die Ewigkeit. Das Internet vergisst nie!

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5.Frische Meeresluft

Für alle Reisebegeisterten gibt es nur ein Geschenk: Die frische Meeresluft. Dafür müsst ihr aber nicht zwingend ans Meer fahren, sondern einfach etwas Weichspüler in ein leeres Honigglas kippen, gut auswaschen und verschließen. Geht übrigens auch mit Bergluft und Wiesenluft, ihr braucht dazu nur den richtigen Weichspüler.

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6.Selbstgemachte Seife

Um Seife selbst zu machen, muss man sich nicht unnötig abmühen. Einfach Flüssigseife in Puddingformen füllen und dann ins Gefrierfach stellen. Gebt mir dann Bescheid, ob es wirklich funktioniert.

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7.Klopapier mit ganz viel Liebe

Es ist schön zu wissen, dass jemand sogar in Alltagssituationen an einen denkt. Wenn man also eine persönliche Klopapierrolle verschenkt, ist das bei circa 200 Blatt, die mit netten Texten zu beschreiben sind, schon ein netter Liebesbeweis. Das wieder aufrollen könnte später zu einem rein logistischen Problem werden…

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8.Gutscheine für Jedermann

Klassische Gutscheinheftchen, in denen lauter süße Sachen versprochen werden, sind sowas von gestern. Als fauler Bastler verschenkt man einfach Gutscheine, die niemand haben will. Zum Beispiel „Ich schneide dir persönlich deine Haare“ oder „Du darfst mich einmal abholen, wenn ich betrunken nach Hause will“ garantieren eine tolle Zeit zu zweit.

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9.Diät-Schokolade

Was mit Wein funktioniert, geht auch mit Schokolade! Dazu einfach alles aufessen, und die Verpackung mit Papier ausfüllen. „Diät-Schokolade: 2017 wird vielleicht dein Jahr“ auf einen Zettel schreiben und verschenken!

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10.Das Geschenk vom Vorjahr

Wenn du dir es ganz einfach machen möchtest, dann kramst du die unnötigen Geschenke vom Vorjahr wieder heraus und schenkst diese dann einfach den Personen, die sie dir geschenkt haben. Es kann zwar passieren, dass du danach nie wieder etwas geschenkt bekommst, dafür hast du aber etwas für die Umwelt getan und recycelt!

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Egal wie ihr es macht, ich wünsche euch auf jeden Fall schöne Weihnachten!

Eure Melanie

Prenzlauer Berg Kids

Das der Stadtteil Prenzlauer Berg nicht auf einem Berg liegt, wie der Name vermuten lässt, stellt sich als einzige Lüge über das beliebte Berliner Gebiet heraus. Die Klischees rund um das Szene-Viertel stimmen aber soweit. Viele Schwaben und umso mehr Familien mit kleinen Kindern oder Pärchen, die sich gerade in diese Richtung bewegen, besiedeln diesen Stadtteil. Seit ich hier wohne habe ich so viele Babys gesehen und deren Spucke an irgendeinem Kleidungsstück gehabt, wie in den letzten 20 Jahren nicht. Und in dieser Zeitspanne war ich schließlich selbst einmal ein Kleinkind.

10 Dinge, die jeder im Prenzlauer Berg schon einmal gehört hat

1. „Können Sie mir bitte helfen?“

Jede Mutter, mindestens einmal täglich, wenn sie mit Kinderwagen und öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist. Denn laut meiner eigenen Statistik funktionieren gut 90% der Aufzüge innerhalb von Bahnhöfen nicht. Selbstverständlich, dass man da als Außenstehender hilft, und den Kinderwagen gut 900 Stufen hinauf- oder hinunterschleppt. Spart einem die Fitnessstudiogebühren. Aber könnten Sie ihr Balg bitte davor aus dem Kinderwagen nehmen? Ersten möchte ich nicht angespuckt und zweitens will ich nicht wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verurteilt werden. Danke!

2. „Welcher ist nun meiner?“

Weiter geht es mit der Kinderwagen-Mafia, denn egal wo man wohnt, in jeder Straße gibt es mindestens eine Tagesmutter oder eine Kita. Davor sind dann die Kinderwägen geparkt, wie Autos vor einem Kaufhaus. Das man hier den Überblick verlieren kann, ist durchaus berechtigt. Nicht selten sieht man verzweifelte Mütter mit Kindern auf dem Arm, die ihr eigenes Baby-Mobil noch nicht ausfindig machen konnten.

3.“Maaaaaaaaama!“

Supermarktregale können aber auch furchtbar verwirrend sein. Das man da seine Mama verliert, klingt einleuchtend. Ich tue es heute noch. Aber so rumzuschreien ist wirklich unnötig, wenn eure Mutter drei Meter weiter steht.

4.“Wir haben heute minus 20% auf unsere Umstandsmode!“

Oh, danke für die Info. Egal was du mir damit sagen willst, belassen wir es besser dabei.

5.“Entschuldigung, darf ich Sie als Wunschnachbar für meine DHL-Pakete angeben. Mein Kind wacht immer auf, wenn der Bote klingelt.“

Wie bitte? Ich bin Student und werde gegen 15 Uhr auch immer vom Klingeln des DHL-Boten geweckt! Ihr Kind ist noch jung, das verkraftet es schon noch.

6.“*Geschrei aus der Wohnung gegenüber*“

Oder Kindergetrampel. Am Sonntag. Um 9 Uhr.

7.“Können Sie einmal halten bitte?“

Was? Wie? Ihr Kind? Oh Gott, nein! Ach, sie meinten die Tasche, damit sie sich ihr Kind wieder in ihrem Tuch um den Bauch schnallen können. Klar, kein Problem.

8.“Ja wirklich, sie hat heute schon drei Schritte ganz alleine gemacht!“

Ach schön, aber das kann man seinem Mann auch ganz in Ruhe zu Hause erzählen. Nicht in der vollen U-Bahn am Telefon, währen 400 andere Fahrgäste gezwungener Maßen mithören müssen.

9.“Tut mir leid, normalerweise macht er das nie!“

Kinder sind super, so lange sie einen nicht anniesen oder sogar anspucken. Ich weiß, es ist eigentlich halb so wild, aber menschliche Sekrete auf irgendwelchen Kleidungsstücken kleben zu haben, ist weniger erfreulich.

10.“Wiiiiir steigen aus. Wir aussteigen. Da raaaaaus!“

Jede Kita-Gruppe im Chor in der U-Bahn, zehn Stationen bevor sie aussteigen müssen.

Der Preis den wir bezahlen, um unsere Zukunft von morgen großzuziehen, ist nicht nur für die Eltern oft sehr hoch.

Bis bald,

Melanie

How to get THE girl

Auch wenn es mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau in dieser Welt noch nicht ganz funktioniert, Liebe sollte für alle da sein. Deshalb gibt es nach meinen 10 unglaublichen Tipps für Frauen einen kleinen Ratgeber für die männliche Bevölkerung des deutschsprachigen Raumes, um vielleicht dieses Jahr doch ganz gekonnt einmal nicht die Wodka-Flasche für den Silvesterkuss missbrauchen zu müssen.

10 Tipps, um deine Traumfrau im Sturm zu erobern

1.Schreibe nicht zurück

Du hast ihre Handynummer und ihr schreibt schon etwas länger? Perfekt, denn ab heute schreibst du einfach stundenlang nicht mehr zurück, obwohl du es gelesen hast. Das macht dich unglaublich interessant und wenn du zu den ganz Guten gehören willst, dann schreibe am besten tagelang nicht zurück. Umso länger, umso besser! Du weißt schon, was ich meine.

2.Erzähl ihr von deiner Ex

Deine Ex-Freundin will dich nicht mehr, aber sie war einfach der tollste Mensch in deinem Leben? Jedenfalls, solange sie geschminkt war? Vermisse einfach keine Gelegenheit, um das deiner neuen Flamme klar zu machen. Also, dass deine Ex die tollste Person war. Nicht das mit der Schminke!

3.Like, like, like

Unsere sozialen Medien sollten in dem Leben eines unter 30-Jährigen einfach unglaublich präsent sein. Wo sonst gibt es so viele halbnackte Mädels? Am besten likest du auch jedes, aber wirklich jedes Foto, das du siehst. Nur eben nicht das von dem Mädchen, dass du eigentlich willst. Nur so bleibt sie special!

4.Macht der Kontrolle

Pssst, Geheimtipp: Frauen LIEBEN es, kontrolliert und bevormundet zu werden! Beliebte Fragen die du dazu stellen kannst: Wer ist denn der Typ auf dem Foto von 2012? Du warst schon die letzten drei Wochen feiern, bisschen viel, oder? Und deine Freunde sind wirklich alle schwul, oder? Der Rock ist viel zu kurz, meinst du nicht?

5.Kläre die Fronten

Und zwar so, wie man es schon vor 100 Jahren gemacht hat. Die Frau muss kochen, putzen und die Wäsche waschen, während du natürlich der Herrscher eurer zukünftigen Familie sein wirst. Das du nur männliche Nachkommen zeugst, ist  von Anfang an klar.

6.Krank=tot

Du musstest heute schon zweimal niesen? Bitte, teile das auch jedem mit! Denn wenn du krank bist, ist das quasi eine Nahtoderfahrung. Also besser nichts riskieren und das der Frau deiner Träume auch so oft mitteilen, wie es nur geht.

7.Eitelkeit

Eitelkeit ist eine wahre Tugend, vor allem wenn du ein Mann bist! Umso mehr Selfies es von dir gibt, umso präsenter bist du im Leben deiner Lieblingsfrau. Logisch also, dass du ab heute jeden Spiegel und jeden Lichteinfall für diese Gelegenheit nutzt.

8.Sauberkeit wer?

Besonders attraktiv an einem Mann ist ein stets ungepflegtes Auftreten. Wenn eine Frau sieht, wie viele Flecken deine Hose schon hat, die du schon acht Tage lang trägst, kann sie es kaum erwarten zu wissen, wie deine Küche aussieht.

9. Klassische Anmachen

Alles was eine Frau will, ist es, auf ihren Körper reduziert zu werden. Das solltest du auch in deiner Gesprächsweise berücksichtigen. Umso früher du damit beginnst, umso besser. Go for it!

10.Sinnvolle Sätze

„Hmm, also mehr als eine kurze Affäre ist da nicht drin. Ich mag dich, aber eben auch noch acht andere Mädels. Meine Hobbys sind meine PS4 und grundlose Besäufnisse jedes Wochenende. Mehr als die Bundesliga-Ergebnisse lese ich nicht.“ Macht euch um 120% attraktiver, versprochen!

Falls ihr noch immer maßlos überfordert mit Frauen seid: Keine Sorge, ihr könnt unter der Nummer 0600 600 600 eine tolle Kennerin ihres Faches erreichen, die euch bestimmt auf irgendeiner Weise weiterhelfen kann. Viel Glück!

Bis dann,

Melanie

 

 

Er steht einfach nicht auf dich? Macht nichts

Mal ehrlich, in dieser kalten und trostlosen Welt sucht man doch nur eines: Den Mann fürs Leben. Oder eben wenigstens jemanden für den Valentinstag. Aber du bist Single und der eine Typ steht einfach nicht auf dich? Absolut kein Problem, denn hier findest du zehn wertvolle Tipps, um einfach unwiderstehlich auf Männer zu wirken. Vergiss  BRAVO, Brigitte und Co.: elitale weiß, wie es geht!

Mit diesen 10 Tipps kriegst du deinen Traumtypen rum:

 1. Bombardiere ihn

Du hast ihm schon die fünfte Whats-App-Nachricht geschickt und es kam noch immer nichts zurück? Obwohl er es gelesen hat? Hast du ihn schon angerufen? Ach wirklich, schon dreimal? Dann mach es noch ein viertes Mal! Schließlich muss er doch wissen, dass es dich noch gibt.

2. Sei direkt

Du triffst dich zum ersten Mal mit einem Typen? Entweder bringst du am besten sofort deine Mutter mit oder du erklärst ihm gleich, wie viele Kinder du mit ihm haben willst. Mit der Frage „Ist das nun was Ernstes zwischen uns?“ nach dem Date machst du übrigens auch nichts verkehrt.

3.Sei aber nicht zu direkt

Wenn du sauer bist, sprich das am besten nicht aus. Vor allem darfst du niemals sagen, warum du sauer bist. Auf die Frage „Was ist denn los?“ reicht ein einfaches „Nichts“. Aber sei unbedingt trotzdem weiter sauer und lass es ihn ordentlich spüren. Nur so bleibst du pflegeleicht.

4. (K)eine Meinung

Er findet Robbenschlachtungen cool? Dann tu das doch bitte auch. Denn ihr seid nun quasi halb zusammen. Also eine Person. Deshalb habt ihr auch eine gemeinsame Meinung. Und das ist seine!

5. Keine Ahnung

Da du nun keine eigene Meinung mehr hast, lässt du ihn entscheiden. „Keine Ahnung, sag du!“, ist ab heute deine neue Lieblingsantwort. Was willst du essen? Wo willst du hingehen? Welchen Film wollen wir ansehen? Du weißt, was zu tun ist.

6. Eifersucht

Wenn du eines in eine neue Beziehung mitbringen musst, dann auf jeden Fall Eifersucht. Was? Ihm schreibt seine Mutter? Sofort blockieren. Denn ab heute bist du die einzige Frau in seinem Leben und das muss so bleiben.

7. Social Media

Ganz wichtig ist es, dass jeder von euch weiß. Deshalb musst du nun auf jeglichen sozialen Plattformen alle Fotos, Beiträge und Markierungen liken. Das kann zwar bis zu fünf Stunden dauern, aber es lohnt sich definitiv. Glaub mir!

8. Social Media 2.0

Wenn du schon dabei bist, kannst du auch gleiche die Likes von seinem Foto vor 140 Wochen überprüfen und jede Bitch genauer stalken, die dieses Foto geliket hat. Ist sie hässlich, dann kannst du ruhig ein Auge zudrücken und musst ihn ausnahmsweise nicht damit konfrontieren.

9. Check seine Freunde ab

Nein, nicht so, wie du gerade denkst. Lass dir einfach nur schriftlich geben, dass keiner von denen schwul ist. Nicht per Whats App, sondern wirklich schwarz auf weiß auf Papier. Somit hast du später etwas gegen sie in der Hand.

10. Familienfeier

Falls du es dann tatsächlich zu einer Familienfeier geschafft hast, dann kleide dich angemessen. Angemessen im wahrsten Sinne des Wortes, denn dein Rock soll nur das Nötigste bedecken. Warum? Einfach, weil du kannst. Mit Kajal und zwei Dosen Haarspray liegst du übrigens auch nicht falsch.

Falls sich die Herren der Schöpfung nun ungerecht behandelt fühlen: Keine Sorge, ich arbeite derzeit an Tipps für Männer. Den Mädels wünsche ich jedenfalls viel Glück, ihr werdet es brauchen.

Bis dann,

Melanie